Weinhaus Gut Sülz

Weinhaus Gut Sülz










Weinkarte Weinhaus Gut Sülz
Euro
Schoppenweine 0,2 l aus Oberdollendorf vom Weingut Blöser
2007er Oberdollendorfer Riesling Q.b.A. trocken, 4,40
2006er Oberdollendorfer Sülzenberg Riesling Q.b.A. halbtrocken, 4,20
2006er Oberdollendorfer Laurentiusberg Scheurebe Q.b.A. mild, 4,20
2007er Oberdollendorfer Sülzenberg Portugieser Rotwein Q.b.A. mild, 4,50
2007er Oberdollendorfer Sülzenberg Portugieser Rotwein Q.b.A. trocken, 4,50
Flaschenweine weiß 0,75 l
Mittelrhein
Weingut Broel – Blöser, Oberdollendorf
Rebfläche: 7,2 Hektar
Schon seit 1696 baut die Familie Blöser durch viele Generationen hindurch Wein in Königswinter-Oberdollendorf an. Die Weine werden überwiegend aus Riesling- und Müller-Thurgau-Trauben gekeltert, die alle Güteklassen, vom Qualitätswein bis zum Prädikat Beerenauslese, umfassen.
1) 2003 er Oberdollendorfer Laurentiusberg Riesling Spätlese halbtrocken, 17,50
2) 2001 er Oberdollendorfer Laurentiusberg Riesling Spätlese, 17,50
3) 1993 er Oberdollendorfer Laurentiusberg Riesling Auslese, 23,50
Toni Jost Hahnenhof, Bacharach
Rebfläche: 8,5 Hektar
Boden: Devonschieferverwitterung
Mitglied im VDP
Der Hahnenhof erhielt seinen Namen von der unmittelbar am Rhein gelegenen nach Südosten hin offenen Spitzenlage Bacharacher Hahn. Aus dieser Lage kommen seit Jahren exzellente Weine. Peter Jost, vom Weingut Toni Jost, steht am Mittelrhein an der Spitze der Weingüter.
4) 1997 er Bacharacher Hahn Riesling Kabinett, 18,00
5) 1997 er Bacharacher Riesling Kabinett trocken, 18,00
6) 1997 er Bacharacher Hahn Riesling Spätlese trocken, 22,00
7) 1997 er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Kabinett trocken, 18,00
8) 1996 er Bacharacher Hahn Riesling Kabinett, 18,00
9) 1995 er Bacharacher Hahn Riesling Kabinett, 18,00
10) 1994 er Bacharacher Hahn Riesling Kabinett, 18,00
Weingut Broel, Rhöndorf
Rebfläche: 2,5 Hektar
Karl Heinz Broel ist der "kleinste" Winzer in einem der nördlichsten deutschen Weinanbaugebiete, dem Siebengebirge. Am Fuße des sagenumwobenen Drachenfels baut er die weißen Rebsorten Riesling, Kerner, Scheurebe, Optima und Müller-Thurgau (Rivaner) an.
11) 2003 er RhöndorferDrachenfels Riesling Auslese, 24,50
12) 2001 er Rhöndorfer Drachenfels Riesling Spätlese, 18,50
13) 2006 er Rhöndorfer Drachenfels Riesling Auslese, 26,50
Weingut Manfred Müller, Leutesdorf
Boden: Schiefer
Manfred Müller gehört zu den Ausnahmetalenten am Mittelrhein. Der Seiteneinsteiger bewirtschaftet die knapp 2 ha Steillagen in Leutesdorf nach ökologischen Richtlinien. Ihm gelingen Rieslinge von besonderer Textur: vielschichtig, elegant mit großer Harmonie
14) 2007 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Spätlese trocken, 22,50
15) 2007 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Spätlese, 22,50
16) 2006 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Auslese trocken, 24,50
17) 2006 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Auslese, 24,50
18) 2005 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Auslese trocken, 29,50
19) 2005 er Leutesdorfer Rosenberg Riesling Auslese, 29,50
Weingut Mohr & Söhne, Leutesdorf
Boden: Schieferverwitterung, Grauwacke
Dieser Betrieb gehört zu den großen rechtsrheinischen Weingütern in Leutesdorf; er hat eine lange Tradition und vinifiziert Weine, die besonders gut zum Essen geeignet sind.
20) 2007 er Leutesdorfer Gartenlay Riesling Kabinett trocken, 17,50
21) 2006 er Leutesdorfer Gartenlay Riesling Kabinett halbtrocken, 17,50
Weingut Heinrich und Matthias Müller, Spay
Rebfläche: 6 Hektar
Boden: Devonschieferverwitterung
Entdeckung des Jahres ‚98 laut WeinGuide Deutschland
Das Weingut Müller hat sich die letzten Jahre mit seinen guten Weinen an die Gebietsspitze hervor gearbeitet. Trotz des oft opulenten Stils der Bopparder Rieslinge sind die Weine von Müller feinfruchtig, gradlinig und gerade zu elegant
22) 2006 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett halbtrocken, 19,50
23) 2006 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken, 23,50
24) 2006 er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese, 23,50
25) 2005 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Hochgewächs halbtrocken, 18,50
26) 2005 er Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese trocken, 23,50
27) 2005er Bopparder Hamm Engelstein Riesling Auslese, 31,50
28) 2004 er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese trocken, 19,50
29) 2003 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett halbtrocken, 16,50
30) 1998 er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Hochgewächs, 16,50
31) 1999 er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese, 19,50
32) 2001 er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese halbtrocken, 19,50
33) 2003 er Bopparder Hamm Mandelstein Edition M.M. Riesling Spätlese halbtrocken, 23,50
34) 2002 er Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese, 19,50
35) 2002 er Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Eiswein 0,5 l, 46,50
36) 1997 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese, 19,50
37) 2001 er Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett halbtrocken, 15,50
38) 1993 er Bopparder Hamm Engelstein Riesling Beerenauslese 0,5 l, 21,00
39) 1996 er Bopparder Hamm Engelstein Riesling Spätlese, 19,50

Mosel – Saar – Ruwer
Weingut Karthäuserhof, Eitelsbach
Rebfläche: 19 Hektar
Boden: Schiefrige Devonverwitterung, Mitglied im VDP
Winzer des Jahres 1998 laut Feinschmecker
Es ist bewundernswert wie Graciela und Christoph Tyrell den alten Familienbetrieb innerhalb eines Jahrzehnts in die Spitzengruppe des Gebietes zurückgeführt haben. Neben den feinnervigen edelsüßen Weinen erzeugt das Gut vorwiegend trockene Weine, die zu den besten des Gebietes zählen und in vielen Spitzenrestaurants auf der Karte stehen. Winzer des Jahres 2005 laut WeinGuide-Deutschland.
40) 2006 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett trocken, 21,50
41) 2006 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett, 21,50
42) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Spätlese trocken, 24,50
43) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Auslese „S“ trocken, 36,50
44) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Auslese trocken, 34,50
45) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett, 21,50
46) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett trocken, 21,50
47) 2005 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Spätlese, 24,50
48) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Q.b.A. trocken, 19,00
49) 1993 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Q.b.A., 18,00
50) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Q.b.A., 19,00
51) 1996 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett trocken, 19,00
52) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett trocken, 20,00
53) 1993 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett, 20,00
54) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Kabinett, 20,00
55) 1995 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Spätlese trocken, 23,00
56) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Spätlese trocken, 25,00
57) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Spätlese, 25,00
58) 1999 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Auslese, 37,00
59) 1979 er Eitelsbacher Karthäuserhofberg Riesling Q.b.A., 33,50
Weingut Josef Rosch, Leiwen
Rebfläche: 5,5 Hektar
Boden: Schiefer
Werner Rosch besitzt Weinberge in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altarchen, in der Leiwener Laurentiuslay, der Klüsserather Bruderschaft sowie in der Lage Dhroner Hofberg. Er baut ausschließlich Riesling an. Die Moste werden fast alle spontan vergoren, das heißt mit ihren natürlichen Hefen.
60) 2000 er Leiwener Laurentiuslay Riesling Spätlese trocken, 18,00
61) 2004 er Josef Rosch Junior Riesling Spätlese trocken, 19,50
62) 2000 er Leiwener Riesling Spätlese trocken -Selection-, 23,00
63) 2003 er Leiwener Riesling Spätlese trocken -Selection-, 24,50
64) 2005 er Leiwener Klostergarten Riesling Spätlese trocken -Selection-, 24,50
65) 2005 er Leiwener Klostergarten Riesling J.R. Spätlese trocken, 19,50
66) 2003 er Leiwener Klostergarten Riesling Kabinett mild, 19,50
67) 2002 er Leiwener Klostergarten Riesling Auslese 0,5 l, 24,50
68) 2002 er Leiwener Klostergarten Riesling Eiswein 0,375 l, 66,50
69) 2004 er Leiwener Klostergarten Riesling Kabinett mild, 18,50
70) 2004 er Leiwener Klostergarten Riesling Spätlese trocken -Selection-, 24,50
Bischöfliche Weingüter Trier
Rebfläche: 130 Hektar
Boden: Blauer und Rotbrauner Devonverwitterungsschiefer mit Quarzit, Grauwacke
Die ehedem selbstständigen kirchlichen Weingüter verfügen über Besitz in Spitzenlagen an Mosel, Saar und Ruwer. Der eindrucksvolle Fasskeller breitet sich imposant unter der Trierer Innenstadt aus.
71) 1993 er Kaseler Nie‚schen Riesling Kabinett, 16,00
72) 1994 er Kaseler Nie‚schen Riesling Kabinett, 16,00
Weingut Alfred Merkelbach, Ürzig
Rebfläche: 1,9 Hektar
Boden: Schiefer
Man könnte meinen, die Zeit sei in diesem Ürziger Weingut Ende der 60ger stehen geblieben. Die Brüder Merkelbach halten die Tradition in hohen Ehren. Alle Rebstöcke im Würzgarten werden einzeln an Pfählen gezogen und habe ein Durchschnittsalter von 40 Jahren.
73) 1997 er Ürziger Würzgarten Riesling Auslese mild, 20,00
Weingut Schloß Lieser, Lieser (Thomas Haag)
Rebfläche: 8,5 Hektar
Boden: Verwitterungsschiefer
Mitglied im VDP
1992 übernahm Thomas Haag als Betriebsleiter und Kellermeister das Weingut in äußerst schlechtem Zustand. Nach fünf Jahren harter Aufbauarbeit hat er das Weingut erworben und besitzt nun Lagen in Lieser, Graach und Bernkastel sowie in Brauneberg. Seine Weine sind insbesondere vom Terroir geprägt und zählen zu den besten der Mosel.
74) 1998 er Lieserer Niederberg Helden Riesling Spätlese mild – Versteigerungswein, 30,00
75) 1999 er Lieserer Niederberg Helden Riesling Spätlese mild – Versteigerungswein, 42,00
Weingut Karlsmühle, Mertesdorf, Ruwer
Rebfläche: 14,5 Hektar
Boden: Tonschiefer
Seit Napoleons Zeiten betreibt die Familie Geiben im Ruwertal Weinbau. Kernstück des Weinbergbesitzes sind die Monopollagen Lorenzhöfer Mäuerchen und Felslay.
76) 1996 er Lorenzhöfer Felslay Riesling Spätlese, 21,00
77) 1988 er Lorenzhöfer Mäuerchen Riesling Auslese, 23,00
78) 1994 er Kaseler Kehrnagel Riesling Auslese, 31,00
79) 1999 er Kaseler Kehrnagel Riesling Spätlese trocken, 20,00
80) 1999 er Lorenzhöfer Mäuerchen Riesling Kabinett, 18,00
81) 2000 er Lorenzhöfer Mäuerchen Riesling Kabinett, 18,00
Weingut Van Volxem, Wiltingen, Saar
Rebfläche: 20 Hektar
Boden: Devonschiefer
Mitglied im VDP
Das im historischen Zentrum Wiltingens gelegene Weingut wurde auf Fundamenten einer römischen Hofanlge gebaut. Als ehemaliges Klosterweingut hat es seit 300 Jahren Besitz in Kernstücken der Wiltinger Weinberge. Roman Niewodniczanski, der das Gut 1999 übernommen hat ist auf dem Wege das Weingut wieder an die Spitze zu führen. Seine Weine gelingen eindrucksvoll und saartypisch. Der Gault Millau wählte ihn 2002 zur „Entdeckung des Jahres“
82) 2004 er Saar Riesling Q.b.A., 18,50
83) 2004 er Schieferriesling Q.b.A., 18,50
84) 2004 er Wiltinger Braunfels Riesling Q.b.A., 21,50
85) 2004 er Scharzhofberger Riesling Q.b.A., 23,50
86) 2004 er Rotschiefer Riesling Q.b.A., 18,50
87) 2003 er Saar Riesling „Alte Reben“ Spätlese, 28,50
88) 2002 er Saar Riesling Q.b.A., 18,50
Weingut Fritz Haag, Brauneberg
Rebfläche: 7 Hektar – Boden: Schiefer - Winzer des Jahres 1994 laut WeinGuide Deutschland. – Mitglied im VDP
Nur wenige Winzer im Moseltal gehen ihrem Beruf mit der Hingabe nach wie sie Wilhelm Haag zu Eigen ist. Die natürliche Basis im Weinberg hat der Mann, mit dem gefürchtet festen Händedruck, durch stetigen Parzellen-Zukauf in der Juffer-Sonnenuhr, der Spitzenlage Braunebergs, geschaffen. Jahr für Jahr zählen seine eleganten Rieslinge zum Besten, was an Mosel, Saar und Ruwer, nein, in ganz Deutschland anzutreffen ist. Was bei Wilhelm Haag noch mehr beeindruckt, ist das durchgängig hohe Qualitätsniveau seiner Weine: Vom trockenen Riesling in der Literflasche über die feinnervigen Spätlesen hinauf zu den edelsüßen Spitzengewächsen, die bei den VDP-Versteigerungen des Großen Rings in Trier jedes Jahr im Herbst beachtliche Preise erzielen.
82) 2004 er Saar Riesling Q.b.A., 18,50
83) 2004 er Schieferriesling Q.b.A., 18,50
84) 2004 er Wiltinger Braunfels Riesling Q.b.A., 21,50
85) 2004 er Scharzhofberger Riesling Q.b.A., 23,50
86) 2004 er Rotschiefer Riesling Q.b.A., 18,50
87) 2003 er Saar Riesling „Alte Reben“ Spätlese, 28,50
88) 2002 er Saar Riesling Q.b.A., 18,50
Weingut Fritz Haag, Brauneberg
Rebfläche: 7 Hektar – Boden: Schiefer - Winzer des Jahres 1994 laut WeinGuide Deutschland. – Mitglied im VDP
Nur wenige Winzer im Moseltal gehen ihrem Beruf mit der Hingabe nach wie sie Wilhelm Haag zu Eigen ist. Die natürliche Basis im Weinberg hat der Mann, mit dem gefürchtet festen Händedruck, durch stetigen Parzellen-Zukauf in der Juffer-Sonnenuhr, der Spitzenlage Braunebergs, geschaffen. Jahr für Jahr zählen seine eleganten Rieslinge zum Besten, was an Mosel, Saar und Ruwer, nein, in ganz Deutschland anzutreffen ist. Was bei Wilhelm Haag noch mehr beeindruckt, ist das durchgängig hohe Qualitätsniveau seiner Weine: Vom trockenen Riesling in der Literflasche über die feinnervigen Spätlesen hinauf zu den edelsüßen Spitzengewächsen, die bei den VDP-Versteigerungen des Großen Rings in Trier jedes Jahr im Herbst beachtliche Preise erzielen.
89) 1995 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett, 18,00
90) 2003 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett, 22,50
91) 1995 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
92) 1996 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
93) 1997 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
94) 1999 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
95) 2000 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
96) 2002 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 22,50
97) 1998 er Brauneberger Riesling Kabinett trocken, 19,00
98) 1997 er Brauneberger Riesling Kabinett trocken, 19,00
99) 1994 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
100) 1995 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
101) 1997 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
102) 1999 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
103) 2000 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
104) 2002 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,50
105) 2003 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,50
106) 1996 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 24,00
107) 1997 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken 0,5 l, 19,00
108) 1997 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 24,00
109) 1996 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese, 29,00
110) 1999 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese, 32,00
111) 1999 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese Goldkapsel, 195,00
112) 1997 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese trocken, 29,00
113) 1994 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Beerenauslese 0,375 l, 69,00
114) 1995 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Beerenauslese 0,375 l, 69,00
115) 2001 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Kabinett, 19,00
116) 2001 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 24,00
117) 2001 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese trocken 0,5 l, 23,50
118) 2001 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese trocken 0,7 l, 29,50
119) 2004 er Brauneberger Juffer Kabinett, 22,50
120) 2004 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Spätlese, 34,50
121) 2004 er Brauneberger Juffer Spätlese, 33,50
122) 2005 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett, 21,50
123) 2005 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 28,00
124) 2005 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 28,00
125) 2005 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese, 32,50
126) 2006 er Brauneberger Riesling QbA trocken, 18,50
127) 2006 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett trocken, 22,50
128) 2006 er Brauneberger Juffer Riesling Spätlese trocken, 25,50
129) 2006 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 29,50
130) 2006 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett, 22,50
131) 2006 er Brauneberger Juffer Riesling Spätlese, 26,50
132) 2006 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 31,50
133) 2006 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Auslese, 39,50
134) 2005 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken 1,5 l, 59,50
135) 2006 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken 1,5 l, 59,50
136) 2007 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett trocken, 22,50
137) 2007 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett, 22,50
138) 2007 er Brauneberger Juffer Riesling Spätlese trocken, 26,50
139) 2007 er Brauneberger Juffer Riesling Spätlese, 26,50
Weingut Reichsgraf von Kesselstatt, Trier
Rebfläche: 35 Hektar
Boden: Devonschiefer-Verwitterung
Mitglied im VDP
Dieses traditionsreiche Weingut mit Besitz in vielen der besten Lagen von Mosel, Saar und Ruwer wird von Annegret Reh Gartner und ihrem Mann Gerhard Gartner geführt. Die „Grossen Gewächse“ dieses Weinguts verdienen besonderen Augenmerk, sie stehen regelmäßig an der Spitze der Moselweine.
140) 1994 er Scharzhofberger Riesling Kabinett, 19,00
141) 1996 er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett, 19,00
142) 1997 er Kaseler Nies’chen Riesling Spätlese trocken, 21,00
143) 1998 er Josephshöfer Riesling Kabinett trocken, 17,50
144) 1998 er Trittenheimer Apotheke Riesling Kabinett trocken, 17,50
145) 2002 er Kaseler Riesling Q.b.A. trocken, 16,50
146) 2002 er Schwarzhofberger Riesling Kabinett, 19,50
147) 2002 er Josephshöfer Riesling Spätlese trocken, 23,50
148) 2005 er Scharzhofberger Riesling Kabinett feinherb, 19,50
149) 2005 er Kaseler Riesling Q.b.A. trocken, 18,50
150) 2005 er Graacher Domprobst Riesling Spätlese, 25,50
151) 2005 er Kaseler Nies‚chen Riesling Beerenauslese 0,375 l, 69,50
152) 2006 er Scharzhofberger Riesling Kabinett feinherb, 20,50
153) 2006 er Scharzhofberger Riesling Auslese Goldkapsel 0,375 l, 34,50
154) 2006 er Josephshöfer Riesling Großes Gewächs, 31,50
155) 2006 er Ockfener Bockstein Riesling Kabinett, 19,50

Weingut Heymann-Löwenstein, Winningen
Rebfläche: 15 Hektar
Boden: Verwitterungsböden verschiedener devonischer Schiefer
Mitglied im VDP
Wer die Entwicklung von Reinhard Löwenstein in den letzten zwanzig Jahren verfolgt hat, wird die Zielstrebigkeit bewundern, mit der er seinen Weinstil weiterentwickelt und ausgebaut hat. In seinen Terrassenweinbergen reifen exzellente Rieslinge für die er in Frankreich bereits einen Wein-Oskar für den besten, nicht französischen Wein erhalten hat.
156) 2000 er Schieferterasse Riesling Q.b.A trocken, 20,00
Gutsverwaltung von Schubert – Grünhaus, Mertesdorf, Ruwer
Rebfläche: 34 Hektar
Boden: Blauer Devonschiefer
Winzer des Jahres 1995 laut WeinGuide Deutschland
Unter der Leitung von Dr. Carl-Ferdinand von Schubert hat sich das Grünhäuser Gut zu einem der gesuchtesten Erzeuger trockener Ruwerweine entwickelt, die heute zwei Drittel des Absatzes ausmachen. Flaschen mit dem originellen Jugendstil-Etikett kann man ohnehin blind kaufen - drin steckt immer ein höchst delikater Wein. In den großen Jahren zählen die edelsüßen Grünhäuser Weine zum Besten, was der Riesling überhaupt in Deutschland leisten kann.
157) 1999 er Maximin Grünhäuser Bruderberg Q.b.A., 19,00
158) 1993 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Kabinett, 21,00
159) 1997 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Kabinett, 21,00
160) 1998 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Kabinett, 21,00
161) 1997 er Maximin Grünhäuser Bruderberg Riesling Kabinett, 21,00
162) 1999 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Kabinett, 23,00
163) 1998 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Kabinett trocken, 23,00
164) 2001 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Kabinett trocken, 23,00
165) 2001 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Spätlese trocken, 27,00
166) 1997 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Spätlese, 24,00
167) 1999 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Spätlese, 26,00
168) 1995 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Spätlese, 23,00
169) 1993 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese Nr. 183, 35,00
170) 1997 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese, 27,00
171) 1999 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese, 35,00
172) 1999 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese 0,375 l, 21,00
173) 1997 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese trocken, 27,00
174) 1997 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Auslese, 32,00
175) 1999 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Auslese Nr. 263, 85,00
176) 1999 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Auslese Nr. 263 0,375 l, 43,00
177) 1997 er Maximin Grünhäuser Herrenberg Riesling Auslese Faß Nr.89, 42,00
178) 2007 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Kabinett trocken, 23,00
179) 2007 er Maximin Grünhäuser Abtsberg Riesling Spätlese trocken, 24,00
Weingut Dr. H. Thanisch, Bernkastel – Kues
Rebfläche: 11 Hektar
Boden: Tonschieferverwitterung
Der Weinbau liegt hier seit 1636 in der Hand der Familie. Besonders stolz ist man auf die Staatsehrenpreise in den letzten Jahren.
180) 1999 er Berncasteler Doctor Riesling Spätlese – Versteigerungswein, 72,00
Weingut Claus Piedmont
181) 1999 er Filzener Pulchen Riesling Auslese – Versteigerungswein, 75,00
Weingut Geheimrat J. Wegeler Erben
Rebfläche: 17 Hektar
Boden: Schieferverwitterung
Mitglied im VDP
In diesem Betrieb hat sich in den letzten Jahren viel getan. Das Gut wurde auf 19 Hektar verkleinert, indem man sich von Weinbergen in Wehlen und im Ruwertal trennte. Weiters wurde viel Geld in die Kellerei investiert und mit Norbert Breit ein neuer Gutsverwalter engagiert. Das Gut präsentiert gelungene Kollektionen und phantastische trockene Spätlesen.
182) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese – Versteigerungswein, 37,00
183) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese – Versteigerungswein, 63,00
Weingut Willi Schaefer, Graach
Rebfläche: 3,5 Hektar
Boden: Devonschiefer
Mitglied im VDP
Aufsteiger des Jahres 1997 laut WeinGuide Deutschland
Der sympathische Willi Schaefer macht unter Graachs Winzern mit Abstand die besten Weine. Grundlage hierfür sind knapp zwei Hektar beste Parzellen in den Graacher Spitzenlagen Himmelreich und Domprobst, sowie kleinere Flächen in der Wehlener Sonnenuhr.
184) 1998 er Graacher Riesling Q.b.A. trocken, 16,00
185) 1996 er Graacher Himmelreich Riesling Kabinett, 18,00
186) 1997 er Graacher Himmelreich Riesling Kabinett, 18,00
187) 1998 er Graacher Domprobst Riesling Kabinett, 19,00
188) 1996 er Graacher Domprobst Riesling Q.b.A. trocken, 16,00
189) 1999 er Graacher Domprobst Riesling Spätlese trocken, 24,50
190) 1999 er Graacher Sonnenuhr Riesling Kabinett, 19,00
191) 2002 er Graacher Himmelreich Riesling Q.b.A. trocken, 16,50
192) 2002 er Graacher Himmelreich Riesling Q.b.A. halbtrocken, 16,50
193) 2002 er Graacher Himmelreich Riesling Q.b.A., 16,50
194) 2003 er Graacher Himmelreich Riesling Kabinett, 19,50
195) 2003 er Graacher Himmelreich Riesling Spätlese, 24,50
196) 2003 er Graacher Himmelreich Spätlese feinherb, 24,50
197) 2002 er Graacher Domprobst Riesling Kabinett, 19,50
198) 2002 er Graacher Domprobst Riesling Spätlese, 23,50
199) 2002 er Graacher Domprobst Riesling Auslese 0,375 l, 24,50
200) 2002 er Graacher Domprobst Riesling Auslese, 34,50
201) 2005 er Graacher Riesling Q.b.A. trocken, 16,00
202) 2005 er Graacher Himmelreich Riesling Kabinett, 19,50
203) 2005 er Graacher Domprobst Riesling Spätlese, 24,50
Weingut Reinhard und Beate Knebel, Winnigen
Rebfläche: 6,8 Hektar
Boden: Schieferverwitterung, Blauschiefer
Mitglied im Bernkasteler Ring
Beate Knebel verfolgt konsequent den über Jahre entwickelten Stil. Die Weine zeigen sich durch die Linie mineralisch, dicht mit feinschmelziger Art im restsüssen Bereich.
204) 2001 er Winniger Röttgen Riesling Spätlese trocken, 21,50
205) 2001 er Winniger Röttgen Riesling Spätlese, 21,50
Weingut Egon Müller – Scharzhof, Wiltingen
Rebfläche: 8 Hektar
Boden: Tiefgründige Schieferverwitterung
Mitglied im VDP
In den besten Stücken des berühmten Scharzhofberges besitzen die Müllers stolze sieben Hektar. Bei der traditionsreichen Trierer Versteigerung des Großen Rings im VDP erzielen die Müllers regelmäßig Rekordpreise, zuletzt 4.700,00 DM für eine 90 er Trockenbeerenauslese. 1998 wurde Egon Müller zum Winzer des Jahres gekürt, laut WeinGuide Deutschland.
206) 1998 er Wiltinger braune Kupp Riesling Kabinett, 32,50
207) 1999 er Wiltinger braune Kupp Riesling Spätlese Faß 37, 39,50
208) 1998 er Scharzhofberger Riesling Kabinett, 36,50
209) 1999 er Scharzhofberger Riesling Kabinett Faß 311, 39,50
210) 1998 er Scharzhofberger Riesling Kabinett trocken, 32,50
211) 1998 er Scharzhofberger Riesling Kabinett Faß 12, 39,50
212) 1999 er Scharzhofberger Riesling Spätlese Faß 318, 69,00
213) 1999 er Scharzhofberger Riesling Auslese Faß 321, 365,00
214) 1998 er Scharzhofberger Riesling Auslese mild – Versteigerungswein, 140,00
215) 2003 er Scharzhofberger Riesling Kabinett, 46,50
216) 2007 er Scharzhofberger Riesling QbA, 29,50
Weingut von Hövel, E. v. Kunow, Oberemmel
Rebfläche: 11 Hektar
Boden: Devonschiefer
Mitglied im VDP
In diesem Weingut entstehen immer wieder Weine die zu den feinsten der Saar zählen. Sie vereinen Filigranität und Spiel mit Substanz und Alterungsvermögen. Auch in kleineren Jahrgängen zählen sie zu den Besten der Region
217) 1999 er Scharzhofberger Riesling Spätlese, 21,00
218) 1999 er Oberemmeler Hütte Riesling Kabinett, 19,00
219) 1999 er Oberemmeler Hütte Riesling Spätlese, 22,00
220) 1997 er Oberemmeler Hütte Riesling Auslese, 27,00
221) 1999 er Oberemmeler Hütte Riesling Auslese, 27,00
222) 1999 er Oberemmeler Hütte Riesling Auslese Goldkapsel, 37,00
223) 1999 er Oberemmeler Hütte Riesling Beerenauslese 0,375 l, 87,00
224) 2005 er Scharzhofberger Riesling Kabinett, 21,50
225) 2005 er Oberemmeler Hütte Riesling Spätlese trocken, 22,50
Weingut Forstmeister Geltz Zilliken, Saarburg
Rebfläche: 11 Hektar
Boden: Devonschiefer und Diabas
Mitglied im VDP
Die Rieslinge dieses Weinguts zeichnen sich ein besonderes Entwicklungspotential aus, so wirken viele Rieslinge aus den 60 gern oder 70gern noch so jugendlich frisch, das man nur staunen kann.
226) 1998 er Saarburger Rausch Riesling Q.b.A. trocken, 16,00
227) 1992 er Saarburger Rausch Riesling Kabinett mild, 18,00
228) 1998 er Saarburger Rausch Riesling Kabinett mild, 17,00
229) 1997 er Saarburger Rausch Riesling Spätlese trocken, 21,00
230) 1993 er Saarburger Rausch Riesling Spätlese mild, 21,00
231) 1998 er Saarburger Rausch Riesling Auslese Goldkapsel mild, 130,00
232) 1998 er Saarburger Rausch Riesling Eiswein 0,375 l, 92,00
233) 1999 er Saarburger Rausch Riesling Spätlese – Versteigerungswein, 45,00

Weingut Selbach-Oster, Zeltingen
Rebfläche: 17 ha
Boden: Steiniger blauer Devonschiefer, teilweise mit Lehm
Seit 1993 führt Johannes Selbach das Gut in alleiniger Verantwortung. Zum Besitz gehören Parzellen in den besten Lagen von Bernkastel, Graach, Wehlen und Zeltingen die teilweise noch mit wurzelechten Reben bestockt sind. Mehr als zwei Drittel der Weine gehen in den Export.
234) 2005 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 26,50
235) 2005 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,50
236) 2005 er Bernkasteler Badstube Riesling Kabinett, 22,50
Weingut Joh. Jos. Prüm, Bernkastel – Wehlen
Rebfläche: 19 Hektar
Boden: Schiefer
Mitglied im VDP
Winzer des Jahres 1996 laut Weinguide Deutschland.
Dieses Weingut zählt unbestritten zu den Ausnahmegütern Deutschlands. Weit über die Hälfte der Weinberge verteilen sich auf beste Parzellen in den Spitzenlagen Wehlener Sonnenuhr und Graacher Himmelreich, wo
Dr. Manfred Prüm in großen Jahren regelmäßig hochedle Spitzenweine erzeugt. Seine Weine sind in sich stimmig und überaus eindrucksvoll. Dabei bleibt Dr. Prüm seinem unnachahmlichen Stil treu, der absolut nichts Gekünsteltes hat und der für Weine steht, die nie mehr versprechen als sie später auch halten können. Ein Kabinett ist bei Prüm eben ein Kabinett, eine Spätlese ist eine Spätlese. Abstufungen, zum Teil über zwei Prädikatsstufen, wie andere es tun, nur um bei Vergleichsproben zu glänzen, hat er nicht nötig. Seine subtilen Weine macht ihm ohnehin keiner in Deutschland nach.
237) 1984 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett, 36,50
238) 1994 er Wehlener SonnenuhrRiesling Spätlese, 41,50
239) 1996 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 40,50
240) 1997 er Graacher Himmelreich Riesling Kabinett, 22,00
241) 1994 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 28,00
242) 1997 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 26,00
243) 1997 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett halbtrocken, 23,00
244) 1993 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese, 37,00
245) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese, 52,50
246) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese – Versteigerungswein, 160,00
247) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese – Versteigerungswein 0,375 l, 99,00
248) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Goldkapsel – Versteigerungswein, 650,00
249) 1999 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Goldkapsel – Versteigerungswein 0,375 l, 380,00
250) 2004 er Wehlener Riesling Q.b.A. trocken, 21,50
251) 2004 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Kabinett, 24,50
252) 2004 er Graacher Himmelreich Riesling Spätlese, 34,50
253) 2004 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 41,50
254) 2005 er Bernkasteler Badstube Riesling Spätlese feinherb, 31,50
255) 2005 er Graacher Himmelreich Riesling Spätlese, 36,50
256) 2005 er Graacher Himmelreich Riesling Auslese 0,375 l, 29,50
257) 2005 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese, 41,50
258) 2005 er Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese Goldkapsel, 199,00
Weingut Mönchhof Robert Eymael, Ürzig
Rebfläche: 10 Hektar
Boden: Devonschiefer, Lehm mit Schiefer und Buntsandstein
Gegründet wurde dieses Weingut 1177 durch die Mönche der Abtei Himmerod. 1804 wechselte es in den Besitz der Familie Eymael der es noch heute gehört. Wer hier einen Besuch in der Straußwirtschaft plant, kann sich nach ausgiebiger Verkostung der hervorragenden Rieslinge in eines der exklusiven Gästezimmer zurückziehen.
259) 2001 er Ürziger Würzgarten Riesling Q.b.A. trocken, 16,50
260) 2001 er Ürziger Würzgarten Riesling Kabinett, 18,50
261) 2003 er Erdener Treppchen Riesling Spätlese trocken, 18,50
262) 2003 er Erdener Prälat Riesling Auslese, 29,50
Weingut Paulinshof, Klaus Jüngling, Kesten
Rebfläche: 9 Hektar
Boden: Verwitterungsschiefer
Mitglied: Bernkasteler Ring
Der Paulinshof ist ein ehemaliger Stiftshof der Kirche St. Paulin, der erstmals im Jahr 936 urkundlich erwähnt wurde. Die heutigen Besitzer Klaus und Christa Jüngling, denen der Paulinshof seit 1969 gehört, haben sich mit ihren trockenen und halbtrockenen Weinen einen guten Namen geschaffen. Die Lage Brauneberger Kammer bewirtschaften sie im Alleinbesitz. Daneben gehören ihnen Weinberge in den Kestener Lagen Paulin- Hofberg, Paulinsberg und Herrenberg, sowie in den Brauneberger Lagen Juffer und Juffer-Sonnenuhr.
263) 2001 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett trocken, 17,50
264) 2002 er Brauneberger Juffer Riesling Kabinett trocken, 17,50
265) 2002 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese, 19,50
266) 2001 er Kesterner Herrenberg Riesling Spätlese trocken, 18,50
267) 2002 er Kesterner Herrenberg Riesling Spätlese trocken, 18,50
268) 2002 er Kesterner Paulins-Hofberg Riesling Kabinett halbtrocken, 17,50
269) 2002 er Kesterner Paulins-Hofberg Riesling Auslese trocken, 25,50
270) 2001 er Brauneberger Kammer Riesling Spätlese halbtrocken, 19,50
271) 2002 er Brauneberger Kammer Riesling Spätlese halbtrocken, 19,50
272) 2001 er Brauneberger Kammer Riesling Auslese halbtrocken, 23,50
273) 2001 er Brauneberger Kammer Riesling Auslese trocken, 23,50
274) 2002 er Brauneberger Kammer Riesling Auslese trocken, 23,50
275) 2003 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 19,50
276) 2005 er Brauneberger Juffer Riesling Spätlese trocken, 21,50

Weingut St. Urbanshof, Leiwen
Rebfläche: 32 Hektar
Boden: Devonschiefer
Mitglied im VDP
Die Familie Weis hat sich in vielen Bereichen der Weinwelt hervorgetan. Der Großvater von Nik Weis, der das Weingut heute führt, hat sich in der Politik für den Weinbau eingesetzt und dafür den Titel Ökonomierat erhalten. Sein Vater, Hermann Weis galt als einer der erfolgreichsten Rebveredler in Deutschland. Nik und seine Frau Daniela führen das Weingut nun in eigener Regie sehr erfolgreich.
277) 2005 er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Kabinett, 21,50
Weingut Bastgen, Monzel
Boden: verschiedene Schieferformationen
Mona Bastgen und Armin Vogel erzeugen authentische Weine. Die Rieslinge werden mit der natürlichen Hefe vergoren um Terroir und Jahrgangscharakter zur Geltung zu bringen.
278) 2003 er Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese trocken, 23,50
279) 2003 er Kestener Paulinshofberg (auf dem Felsen) Riesling Kabinett, 19,50
Weingut Joh.Jos. Christoffel Erben, Ürzig
Rebfläche: 3,5 ha
Boden: Devon-Schieferverwitterung, Rotliegendes
Mitglied im VDP
Klein aber fein lautet hier die Devise: wurzelechte Reben in den besten Teilen des Erdener Treppchens und Ürziger Würzgartens liefern die Frucht für mineralisch-klare, konzentrierte und doch zarte Rieslinge. Das sind Moselklassiker par excellence.
280) 2006 er Ürziger Würzgarten Riesling Kabinett trocken, 20,50
281) 2006 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese, 24,50
282) 2006 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese trocken, 21,50
283) 2005 er Ürziger Würzgarten Riesling Kabinett, 21,50
284) 2005 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese, 24,50
285) 2004 er Ürziger Würzgarten Riesling Kabinett trocken, 19,50
286) 2003 er Ürziger Würzgarten Riesling Kabinett trocken, 19,50
287) 2001 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese trocken, 23,50
288) 2003 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese halbtrocken, 23,50
289) 2001 er Ürziger Würzgarten Riesling Auslese trocken, 29,50
290) 2003 er Ürziger Würzgarten Riesling Auslese, 28,50
291) 2001 er Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese, 23,50
292) 2001 er Erdener Treppchen Riesling Kabinett, 19,50
293) 2001 er Erdener Treppchen Riesling Spätlese, 23,50
Nahe
Weingut Herrmann Dönnhoff, Oberhausen
Rebfläche: 18 Hektar
Boden: Grauschiefer, Porphyr/Melaphyr- und Vulkanverwitterung
Mitglied im VDP
Helmut Dönnhoff hat einen Status in der deutschen Weinszene erreicht, der nur mit jenem von Egon Müller vergleichbar ist. Weine und Weinmacher sind Legende, geradezu ein nationales Erbe. Es ist ein weiter Weg bis zu dieser Position, und Helmut Dönnhoff ist ihn arbeitsam und akribisch gegangen, wie es seine Art ist.
294) 1999 er Oberhäuser Riesling Kabinett trocken, 21,00
295) 1999 er Schloßböckelheimer Felsenberg Riesling Spätlese trocken, 26,00
296) 1999 er Oberhäuser Leistenberg Riesling Kabinett, 21,00
297) 1998 er Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese mild -Versteigerungswein, 38,00
298) 1999 er Niederhäuser Hermannshöhle Riesling Spätlese mild, 28,00
299) 1999 er Oberhäuser Brücke Riesling Auslese 0,375 l, 34,00
300) 2007 er Riesling Q.b.A. trocken, 19,50
301) 2007 er Weißburgunder Q.b.A. trocken, 20,50
302) 2007 er Grauburgunder Q.b.A. trocken, 21,00
303) 2007 er Tonschiefer Riesling Q.b.A. trocken, 21,50
304) 2007 er Kreuznacher Kahlenberg Riesling Q.b.A trocken, 29,00
305) 2007 er Schloßböckelheimer Felsenberg Riesling Q.b.A trocken, 29,50
Schlossgut Diel, Burg Layen
Rebfläche: 17,5 Hektar
Boden: Kiesiger Lehm mit Schiefer, Quarzit
Mitglied im VDP und deutschem Barrique Forum
In diesem Weingut scheint ein Dream-Team zu agieren: Unter der Hand von Armin Diel kümmert sich seine Tochter Caroline mit Hingabe um Keller und Weinberg, sein Sohn Victor integriert sich immer mehr und zeigt sein besonderes Talent für den Vertrieb und Export.
306) 2006 er Dorsheimer Burgberg Riesling Q.b.A. trocken „Grosses Gewächs“, 36,50
307) 2006 er Dorsheimer Goldloch Riesling Q.b.A. trocken „Grosses Gewächs“, 36,50
308) 2006 er Dorsheimer Pittermännchen Riesling Q.b.A. trocken „Grosses Gewächs“, 36,50
309) 2006 er Dorsheimer Eierfels Riesling Q.b.A. trocken, 24,50
310) 2006 er Schlossgut Diel Grauer Burgunder Q.b.A trocken, 29,50
311) 2005 er Dorsheimer Goldloch Riesling Spätlese, 29,50
312) 2005 er Dorsheimer Goldloch Riesling Auslese 0,375 l, 27,50
313) 2005 er Dorsheimer Goldloch Riesling Q.b.A trocken „Grosses Gewächs“, 36,50
314) 2005 er Weisser Burgunder( Im Holzfass gereift), 29,50
315) 2004 er Dorsheimer Burgberg Riesling Kabinett, 24,50
316) 2004 er Diel Riesling „Classique“ Q.b.A. trocken, 19,50
317) 1995 er Dorsheimer Pittermännchen Riesling Kabinett, 21,00
318) 2003 er Dorsheimer Goldloch Riesling Q.b.A. trocken „Grosses Gewächs“, 27,50
319) 1995 er Dorsheimer Goldloch Riesling Kabinett, 21,00
320) 1989 er Dorsheimer Goldloch Riesling Spätlese, 30,00
321) 1994 er Dorsheimer Goldloch Riesling Spätlese, 25,00
322) 2003 er Dorsheimer Burgberg Riesling Q.b.A. trocken „Grosses Gewächs“, 27,50
323) 1990 er Dorsheimer Pittermännchen Riesling Auslese, 38,00
324) 1998 er Dorsheimer Burgberg Riesling Kabinett, 22,50
325) 1993 er Dorsheimer Goldloch Riesling Q.b.A. trocken, 21,00
326) 1993 er Schlossgut Diel Riesling Eiswein, 105,00
Staatsweingut Bad Kreuznach
Rebfläche: 19 Hektar
Boden: Terrassenkies, Lößlehm, feinsandiger Lehm auf Ton, magmatisches Porphyrgestein
Die 1900 gegründete „Provinzial Lehranstalt“ und das daraus entstandene Staatsweingut haben den Weinbau der Nahe 100 Jahre lang mitgestaltet.
Besonders sind die Rieslinge aus der Monopollage Kafels.
327) 1997 er NorheimerKafels Riesling Auslese, 19,00
Weingut Emrich – Schönleber, Monzingen
Rebfläche: 14 Hektar
Boden: Gemisch aus verschiedenen Schieferarten und Quarzit.
Mitglied: VDP
Werner Schönleber ist einer der selbstkritischsten Winzer in Deutschland. Lob für seine Weine nimmt er nicht leichtfertig hin. Er hinterfragt es, prüft, ob es mit den eigenen Einschätzungen übereinstimmt, und sagt offen, wenn dies nicht so ist. Diese distanzierte Haltung zu dem, was ihm am wichtigsten ist, hat es möglich gemacht, dass er heute da steht, wo er ist: an der Spitze des Gebiets. Das hätte einem Weingut im äußersten Westen der Nahe vor einiger Zeit niemand zugetraut. Ende der 60er Jahre fing Werner Schönleber mit nur zwei Hektar Weinbergsfläche an und hat über die Jahre zuerst seine trockenen Rieslinge, dann seine Burgunder und schließlich seine Eiswein dahin geführt, wo er sie habe wollte. Kleine, wohlüberlegte Schritte, Arbeit an den so wichtigen Details, brachten den anhaltenden Erfolg. Ausrutscher -auch bei kleinen Weinen- gibt es bei ihm nicht. ER hat die Monziger Lagen Frühlingsplätzchen und Halenberg erst wieder bekannt gemacht, hat ihr Potenzial mit seinen Weinen aufgezeigt. In den besten Teilen der Gemarkung wurden peu à peu dazugekauft. Paradesorte -mit rund 75 Prozent der Rebfläche- ist der Riesling, der bei Schönleber häufig besonders fein, mit floralen Aromen am Gaumen ausfällt. In den letzten drei Jahren konnte das Weingut die wohl beste Kollektion an der Nahe präsentieren, darunter einige der besten edelsüßen Weine Deutschlands.
328) 1999 er Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Kabinett trocken, 18,00
329) 2001 er Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese trocken, 21,00
330) 2004 er Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Spätlese trocken, 24,50
331) 2001 er Monzinger Grauburgunder Spätlese trocken, 21,50
332) 2004 er Monzinger Halenberg Riesling Kabinett trocken, 21,50
333) 2000 er Monzinger Halenberg Riesling Spätlese trocken -Selection-, 23,00
334) 2001 er Monzinger Halenberg Riesling Spätlese trocken -Selection-, 24,50
335) 2001 er Monzinger Halenberg Riesling Auslese trocken -Selection-, 29,50
336) 2004 er Monzinger Halenberg Riesling Spätlese trocken, 24,50
Ahr
Weingut Meyer – Näkel, Dernau
Rebfläche: 15,2 Hektar
Boden: Schieferverwitterung, teilweise mit Lößlehm
Mitglied im VDP, Deutsches Barrique Forum
Kaum jemand hat in Deutschland die Erzeugung hochwertiger Rotweine stärker beeinflusst als Werner Näkel, der 2004 gewissermaßen für sein Lebenswerk zum „Winzer des Jahres“ vom Gault Millau gekürt wurde.
337) 2006 er Meyer-Näkel Nr.1 Illusion Spätburgunder weißgepresst Tafelwein trocken, 23,50
338) 1998 er Meyer-Näkel Riesling Q.b.A. trocken, 20,00

Franken
Weingut Egon Schäffer, Escherndorf
Rebfläche: 3,4 Hektar
Boden: Muschelkalk
Mitglied im VDP
Bei Schäffer wird nicht nur Wert auf die hochwertigen Qualitäten gelegt, wer hier nach Weinen für jeden Tag sucht wird ebenfalls zuverlässig mit wunderschönen Weinen bedient.
339) 1994 er Escherndorfer Lump Riesling Spätlese trocken, 24,00
340) 1992 er Escherndorfer Lump Riesling Spätlese halbtrocken, 25,00
341) 1994 er Escherndorfer Lump Silvaner Spätlese halbtrocken, 25,00
Weingut Juliusspital, Würzburg
Rebfläche: 170 Hektar
Boden: Muschelkalk, humoser Lehm, Gipskeuper und Buntsandstein
Mitglied im VDP
Das Juliusspital, geführt vom ambitionierten Betriebsleiter Horst Kolesch und im Keller dirigiert vom erfahrenen Benedikt Then, ist in so guter Form, dass die Führungsposition in Würzburg spielend gehalten werden kann.
342) 1993 er Würzburger Innere Leiste Silvaner Spätlese trocken, 23,00
343) 1999 er Würzburger Innere Leiste Silvaner Spätlese trocken, 24,00
344) 1993 er Iphöfer Kronsberg Silvaner Spätlese trocken, 26,00
345) 1999 er Volkacher Karthäuser Weißer Burgunder Spätlese trocken, 27,00
346) 1999 er Thüngersheimer Johannisberg Grauer Burgunder Spätlese trocken, 26,00
347) 1999 er Würzburger Stein Riesling Auslese 0,375 l, 21,00
Weingut Fürstlich Castell`sches Domänenamt
Rebfläche: 70 Hektar
Boden: Gipskeuper
Mitglied im VDP
Das Gut zählt zu den ältesten in Deutschland. Die herausragenden Lagen wie Schlossberg oder Hohnart sind seit 1266 dokumentiert. Als erstes Weingut in Deutschland pflanzte Castell am 10. April 1659 den aus Österreich importierten Silvaner, der heute eine der wichtigsten Rebsorten Frankens darstellt.
348) 2007 er Castell-Castell Silvaner Q.b.A. trocken, 16,50
349) 2006 er Casteller Hohnart Silvaner Kabinett trocken, 19,50
350) 2006 er Casteller Kirchberg Silvaner Spätlese trocken, 24,50
Weingut Horst Sauer, Eschendorf
Rebfläche: 14,50 Hektar
Boden: Muschelkalk, Lettenkeuper und Lösslehm
Mitglied im VDP, Frank & Freit
„Nicht kopieren, sondern mit viel Fingerspitzengefühl Gewachsenes und Vertrautes mit handwerklichem Können und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden und damit den eigenen Weg gehen“, so beschreibt Horst Sauer seine Arbeit. Seine Weine sollen dem Gaumen eine Geschichte erzählen, die Leidenschaft und Sehnsucht des Winzers spüren lassen.
351) 1999 er Escherndorfer Lump Silvaner Spätlese trocken, 22,00
352) 2007 er Escherndorfer Lump Silvaner Spätlese trocken, 26,50
353) 2001 er Escherndorfer Lump Scheurebe Spätlese halbtrocken, 23,50
354) 1998 er Escherndorfer Lump Scheurebe Kabinett halbtrocken, 18,00
355) 2003 er Escherndorfer Lump Scheurebe Spätlese halbtrocken, 23,50
356) 2003 er Escherndorfer Lump Scheurebe Auslese 0,5l, 29,50
357) 2005 er Escherndorfer Lump Silvaner Kabinett trocken, 19,50
358) 2005 er Escherndorfer Lump Riesling Kabinett trocken, 21,50
359) 2007 er Escherndorfer Lump Silvaner Kabinett trocken, 21,50
360) 2007 er Escherndorfer Lump Riesling Kabinett trocken, 23,50
Weingut Brennfleck, Sulzfeld / Main
Rebfläche: 23 Hektar
Boden: Keuper, Muschelkalk
Mitglied: Frank & Frei
Im alten, 1479 errichteten Gutshof widmen sich Hugo und Susanne Brennfleck in der 13. Generation dem Weinbau. Hugo Brennfleck überzeugte in kurzer Zeit nach Übernahme des elterlichen Betriebes mit ausgezeichneten Kollektionen.
361) 2001 er Iphöfer Kronsberg Silvaner Kabinett trocken, 16,50
362) 2002 er Iphöfer Kronsberg Silvaner Kabinett trocken, 17,00
363) 2000 er Iphöfer Kalb Silvaner Spätlese trocken, 19,50
364) 2001 er Iphöfer Kalb Silvaner Spätlese trocken, 19,80
Weingut Rudolf Fürst, Bürgstadt
Rebfäche: 17,6 Hektar
Boden: Buntsandstein mit Lehm und Tonauflagen, Muschelkalk
Mitglied im VDP, Trias, Deutsches Barrique Forum
Winzer des Jahres 2003 im Gault Millau
Gern verweist Paul Fürst auf die Tatsache, dass die Gegend um Klingenberg zu den alten deutschen Rotweingebieten gehört und aufgrund ihrer Böden vor allem für den Burgunderanbau bestens geeignet ist.
Den Burgunder beherrscht er übrigens perfekt, nicht nur im roten Bereich. Seine Weißen stehen dem in nichts nach. Die Qualität seiner Basis Weine ist in anderen Weingütern mit deren Spitze gleichzustellen.
365) 2003 er Bürgstadter Centgrafenberg Silvaner Q.b.A. trocken, 21,50
366) 2003 er Bürgstadter Centgrafenberg Riesling Q.b.A. trocken, 22,50
367) 2003 er Bürgstadter Centgrafenberg Weißer Burgunder Q.b.A. trocken, 22,50
Württemberg
Weingut Graf v. Neipperg, Schwaigern
Rebfläche: 29,60 Hektar
Boden: Keuper, Schilfsandstein
Mitglied im VDP, Barrique Forum
Das alte Schwaigerner Schloßgut hat seinen Platz im modernen Württemberg gefunden, ohne bewährte Traditionen aufzugeben
368) 1998 er Schwaigerner Ruthe Riesling Spätlese trocken, 21,00

Rheingau
Staatsweingut Kloster Eberbach
Rebfläche: 134 Hektar
Boden: Schieferverwitterung, Quarzit-,Lößlehm-, und Mergelböden
Mitglied im VDP
Mit den Staatsweingütern Kloster Eberbach betreibt das Land Hessen das größte Weingut Deutschlands. Sechs Domainen mit drei Kellereien und insgesamt rund 200 Hektar Weinbaufläche umfasst der Landesbetrieb. Die Güter erstrecken sich von Assmannshausen im Westen des Rheingaus über Rüdesheim, Steinberg, Rauenthal bis Hochheim und die Domaine in Bensheim an der Hessischen Bergstraße. Hauptsitz der Hessischen Staatsweingüter ist die Stadt Eltville im Rheingau.
369) 1997 er Rauenthaler Baiken Riesling Kabinett mild, 21,50
370) 1995 er Rauenthaler Baiken Riesling Spätlese mild, 24,50
371) 1997 er Erbacher Marcobrunn Riesling Spätlese mild, 27,50
372) 1997 er Erbacher Marcobrunn Riesling Auslese mild, 42,00
Weingut Franz Künstler, Hochheim
Rebfläche: 25 Hektar
Boden: Leichter bis toniger Lehm
Mitglied im VDP
Gunter Künstler ist in die großzügigen Räume der ehemaligen Sektkellerei Hochheim umgezogen. Hier kann er nun in jeder Hinsicht sinnvoll wirtschaften und sich „künstlerisch“ betätigen.
373) 2007er Hochheimer Herrnberg, Riesling Q.b.A. trocken, 21,00
374) 2007 er Hochheimer Kirchenstück, Riesling Kabinett trocken, 22,50
375) 2007 er Hochheimer Hölle, Riesling Kabinett trocken, 24,50
376) 2007 er Hochheimer Stielweg Riesling „Alte Reben“ Q.b.A. trocken, 29,50
377) 2007 er Hochheimer Domdechaney, Riesling Q.b.A. trocken, 29,50
378) 2006 er Hochheimer Hölle Riesling Kabinett trocken, 22,50
379) 2006 er Hochheimer Herrenberg Riesling Q.b.A. trocken, 21,00
380) 2003 er Hochheimer Stielweg Riesling Spätlese trocken -Alte Reben-, 28,50
381) 2003 er Hochheimer Kirchenstück Riesling Spätlese, 27,50
382) 2005 er Hochheimer Stielweg Riesling Spätlese trocken -Alte Reben-, 29,50
Weingut Schloss Vollrads, Oestrich-Winkel
Rebfläche: 61 Hektar
Boden: Lehm, Löss, im Untergrund Schiefer, Taunusquarzit, Rotliegendes
Mitglied im VDP
Woher der Name Vollrads stammt, ist ungewiss, aber vermutlich handelt es sich um die Ableitung aus einem Personennamen, denn 1218 wird ein »Vollradus in Winkela«, 1268 ein »Conradus dictus Vollradus armiger« erwähnt. Kernstück des Schlosses ist ein wuchtiger Turm, der mitten in einem quadratischen Weiher steht und nur über eine Brücke zu erreichen ist. Er wurde im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts von einer Familie erbaut und bewohnt, die bis in unsere Tage hinein die Geschicke von Schloss und Weinbau um Vollrads lenken sollte: das Geschlecht der Reichsfreiherren von Greiffenclau.
383) 2007er Schloss Vollrads Riesling Kabinett trocken, 21,50
384) 2007 er Schloss Vollrads Riesling Spätlese trocken, 25,50
385) 2006 er Schloss Vollrads Riesling Kabinett, 21,50
386) 2006 er Schloss Vollrads Riesling Q.b.A trocken „Erstes Gewächs“, 29,50
387) 2005 er Schloss Vollrads Riesling Kabinett trocken, 21,50
388) 2005 er Schloss Vollrads Riesling Spätlese trocken, 24,50
Weingut Breuer, Rüdesheim
Rebfläche: 31 Hektar
Boden: Taunusquarzit mit Schiefereinlagen, steinig-grusige Phyllitböden
Mitglied: Deutsches Barrique Forum
Der im Jahre 2004 überraschend verstorbene Bernhard Breuer galt als einer der innovativsten deutschen Winzer, der sich mit besonderer Akribie um den Ausbau eines trockenen Rieslings bemühte. Heute wird das Weingut von Heinrich Breuer und seiner Nichte Theresa Breuer geleitet, unterstützt vom langjährigen Kellermeister Hermann Schmoranz. Die Weingärten umfassen 32 Hektar Rebfläche in den Einzellagen Nonnenberg (im Alleinbesitz) und Rothenberg in der Gemeinde Rauenthal, sowie Berg Roseneck, Berg Rottland und Berg Schlossberg in der Gemeinde Rüdesheim.
389) 2006 er Rüdesheim Estate Riesling Q.b.A. trocken, 19,50
390) 1999 er Rauenthaler Nonnenberg Riesling Q.b.A. trocken, 25,00
391) 1999 er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Q.b.A. trocken, 24,00
392) 1999 er Rüdesheim Estate Riesling Q.b.A. trocken, 17,00
393) 1999 er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Q.b.A. trocken, 29,00
Weingut Robert Weil, Kiedrich
Rebfläche: 70 Hektar
Boden: Steinig-grusige Böden aus Phylliten, zum Teil mit Löß-Lehm Beimengung
Mitglied im VDP
Winzer des Jahres 1997
In Deutschland gibt es nicht mal eine handvoll Weingüter, die eine Art Château-Charakter für sich proklamieren können. Am ehesten trifft dies auf das Weingut Robert Weil zu. Hier wird ein Markendenken gepflegt, ähnlich wie bei den Premier Grands Crus in Frankreich: Welche jahrgangsbedingten Unterschiede es auch geben mag, das Etikett bürgt für den Inhalt der Flasche.
394) 1997 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Kabinett trocken, 27,50
395) 2003 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Kabinett trocken, 27,50
396) 1997 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese trocken, 29,50
397) 1999 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese trocken, 32,50
398) 1995 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese, 31,00
399) 1997 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese, 33,00
400) 1999 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese, 37,00
401) 2003 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese, 37,00
402) 2001 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese - ERSTES GEWÄCHS -, 34,50
403) 1997 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese, 52,00
404) 1997 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese 0,375 l, 27,00
405) 1999 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Auslese 0,375 l, 36,00
406) 1999 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Beerenauslese 0,375 l, 160,00
407) 1999 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Eiswein 0,375 l, 265,00
408) 2005 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Kabinett trocken, 27,50
409) 2005 er Kiedricher Gräfenberg Riesling Spätlese trocken, 32,50
Weingut Jakob Kühn, Oestrich
Rebfläche: 15 Hektar
Boden: Toniger Lehm, von grauem und rotem Quarzit durchzogen
Mitglied im VDP
Das Weingut ist seit 2004 als ökologisch wirtschaftender Betrieb zertifiziert. Die Trauben werden noch im Weinberg von Hand entrappt und die besseren Rieslinge werden spontan auf der Maische vergoren.
410) 2003 er Oestricher Lenchen Riesling Kabinett mild, 21,50
411) 2001 er Oestricher Doosberg Riesling Auslese 0,375 l, 46,50
Weingut Schloss Johannisberg
Rebfläche: 35 Hektar
Boden: Taunusquarzit mit Lehm- und Lößauflage
Mitglied im VDP
Hier sind zu fast allen Zeiten fantastische Weine erzeugt worden, wovon bis heute noch respektable Mengen in der Schatzkammer „Bibliotheka subterranea“ lagern. Seit der Übernahme der Gutsleitung durch Christian Witte hat sich insbesondere die Qualität der trockenen Rieslinge verbessert.
412) 2002 er Schloss Johannisberg Riesling Gelblack Q.b.A. trocken, 20,00
413) 2002 er Schloss Johannisberg Riesling Gelblack Q.b.A. halbtrocken, 20,00
414) 1999 er Schloss Johannisberg Riesling Rotlack Kabinett trocken, 23,00
415) 1999 er Schloss Johannisberg Riesling Grünlack Spätlese trocken, 32,00
Weingut Leitz, Rüdesheim
Rebfläche: 26 Hektar
Boden: Schieferverwitterung
Mitglied im VDP
Innerhalb von wenigen Jahren hat Johannes Leitz seine Rebflächen versechsfacht! Zusammen mit dem Weingut Breuer hat er sich einen Traum erfüllt und einige gut erhaltene Terrassen im Rüdesheimer Berg neu mit Reben bepflanzt.
416) 2007 er Rüdesheimer Bischofsberg Riesling Spätlese trocken, 21,50
417) 2007 er Rüdesheimer Berg Schlossberg Riesling Spätlese trocken, 31,50
418) 2007 er Rüdesheimer Berg Rottland Riesling Spätlese trocken, 33,50
419) 2005 er Rüdesheimer Kirchenpfad Riesling Kabinett feinherb, 17,50
420) 2004 er Rüdesheimer Magdalenenkreuz Riesling Spätlese, 21,50
Weingut Geheimrat J. Wegeler Erben
Rebfläche: 17 Hektar
Boden: Schieferverwitterung
In diesem Betrieb hat sich in den letzten Jahren viel getan. Das Gut wurde auf 19 Hektar verkleinert, indem man sich von Weinbergen in Wehlen und im Ruwertal trennte. Weiters wurde viel Geld in die Kellerei investiert und mit Norbert Breit ein neuer Gutsverwalter engagiert. Das Gut präsentiert gelungene Kollektionen und phantastische trockene Spätlesen.
421) 2005 er Geheimrat J Riesling Spätlese trocken, 29,50

Rheinhessen
Weingut Scherner-Kleinhanß
Rebfläche: 12 Hektar
Boden: Lehm, Sand, Kies, kalkhaltiger Löss
Klaus R. Scherner leitet in der neunten Generateion das Wonnegauer Weingut. Im Laufe der Jahre hat der Winzer viel investiert; neue Kellertechnik, Barriquefässer und ein renoviertes Kreuzgewölbe für Verkostungen.
422) 2007 er Nieder-Fflörsheimer Frauenberg Weißburgunder Q.b.A. trocken, 15,50
423) 2006 er Dalsheimer Bürgel Riesling Spätlese trocken, 19,50
424) 2006 er Nieder-Flörsheimer Frauenberg Weißburgunder Spätlese trocken, 19,50
425) 2006 er Nieder-Flörsheimer Frauenberg Weißburgunder Q.b.A. trocken, 16,50
426) 2006 er Nieder-Flörsheimer Frauenberg Riesling Kabinett halbtrocken, 17,50
427) 2006 er Nieder-Flörsheimer Frauenberg Riesling Spätlese trocken, 17,50
428) 2003 er Nieder-Flörsheimer Goldberg Riesling Spätlese – Selection- trocken, 21,50
429) 2006 er Nieder-Flörsheimer Goldberg Riesling Spätlese -Selection- trocken, 21,50
430) 2002 er Dalsheimer Bügel Riesling Kabinett halbtrocken, 15,50
431) 2002 er Nieder-Flörsheimer Goldberg Riesling Spätlese - Selection – trocken, 21,50
432) 2001 er Dalsheimer Bügel Riesling Kabinett halbtrocken, 15,50
Weingut K. Keller, Worms
Rebfläche: 20 Hektar
Das Weingut Keller liegt in Worms mitten im Weinanbaugebiet Rheinhessen .Die Kellers bewirtschaften 20 ha Rebfläche in Worms - Pfiffligheim, Pfeddersheim und Flörsheim - Dalsheim mit zahlreichen traditionellen Rebsorten und Neuzüchtungen.
433) 2003 er Pfeddersheimer Riesling Spätlese trocken, 18,50
434) 2003 er Pfeddersheimer Riesling Auslese trocken, 19,50
435) 2003 er Pfeddersheimer St. Georgenberg Chardonnay Spätlese trocken, 18,50
Weingut Keller, Flörsheim – Dalsheim
Rebfläche: 15 Hektar
Boden: Kalksteinverwitterung, Muschelkalk, Tonmergel, Rotlatosol, Terra fusca
Mitglied im VDP, Message in a bottle
Winzer des Jahres 2000, Gault Millau, Winzer des Jahres 1999 laut WeinGuide
Die Entstehung des bekannten Lagenamens Hubacker geht auf das Dalsheimer Seelenbuch von 1490 zurück, in dem 5 Mausi (= Entlohnung laut Urkunde von 1141) identisch mit 5 Huffen sind. Aus dem Begriff Huffen wurde im Lauf der Zeit Huben, eine Maßeinheit für ein Stück Land bestimmter Größe. Heute umfasst die Lage Dalsheimer Hubacker 35 ha; der 25 bis 30 Prozent süd-ost exponierte Obere Hubacker ist nach wie vor im Alleinbesitz der Kellers und zu 95 Prozent mit Rieslingreben bestockt.
436) 2001 er Dalsheimer Weißer Burgunder Q.b.A. trocken - vom Muschelkalk, 22,50
437) 2001 er Dalsheimer Riesling Q.b.A. trocken, 19,50
438) 2001 er Dalsheimer Riesling Q.b.A. trocken - von der Fels, 24,50
439) 2001 er Dalsheimer Riesling Spätlese trocken „S“, 27,50
440) 2001 er Dalsheimer Hubacker Riesling Spätlese trocken „Grosses Gewächs“
-Erster Platz vom „Vinum“ Riesling Wettbewerb Deutschland -, 36,50
441) 2001 er Dalsheimer Hubacker Riesling Auslese, 33,00
442) 2001 er Dalsheimer Cuvée PIUS Beerenauslese 0,375 l, 29,50
443) 2001 er Dalsheimer Scheurebe Trockenbeerenauslese 0,375 l, 59,50
444) 2001 er Dalsheimer Hubacker Riesling Trockenbeerenauslese 0,375 l, 249,00
445) 2001 er Monsheimer Silberberg Rieslaner Trockenbeerenauslese 0,375 l, 189,50
Pfalz
Weingut Friedrich Becker, Schweigen
Rebfläche: 14,50 Hektar
Boden: Kalkmergel, Löss, Ton
Mitglied im VDP, Fünf Freunde
Aufsteiger des Jahres 2006, Gault Millau
Friedrich Becker hat als junger Mann gewagt, mit der elterlichen Tradition zu brechen und eigene Weine zu füllen. Mittlerweile ist er einer der besten Erzeuger der Pfalz und der derzeit wohl beste Spätburgunderwinzer Deutschlands.
Auch die Weißweine werden immer besser und haben große Klasse.
446) 1999 er Schweigener Sonnenberg Riesling Spätlese trocken, 20,00
447) 1998 er Schweigener Sonnenberg Grauburgunder Spätlese trocken, 20,00
448) 2007 er Schweigener Weißburgunder -Kalkgestein- Q.b.A. trocken, 21,50
449) 2007 er Schweigener Grauburgunder Q.b.A. trocken, 19,50
Weingut Dr. Bürklin – Wolf, Wachenheim
Rebfläche: 85,50 Hektar
Boden: Basalt, Kalk, Terrassenschotter, gelber und roter Sandstein
Mitglied im VDP, Biodyvin
Die Weine in diesem Weingut stehen in einem neuen und klaren, an der Bourgogne angelehnten Ordnungssystem. Basis sind die Gutsweine von verschiedenen Rebsorten, darüber stehen die Ortsrieslinge. Die besten Rieslinge werden in die Stufe PC und GC eingeteilt.
450) 1999 er Wachenheimer Rechbächel Riesling Spätlese trocken, 24,50
451) 1999 er Wachenheimer Gerümpel Riesling Spätlese trocken, 24,50
452) 1999 er Wachenheimer Goldbächel Riesling Spätlese trocken, 24,50
453) 2007 er Ruppertsberger Riesling Q.b.A. trocken, 21,50
Weingut Karl Pfaffmann, Walsheim
Rebfläche: 42 Hektar
Boden: Sandiger Lößlehm, Kalk, Buntsandstein
In vielem spiegelt das Weingut Karl Pfaffmann die jüngere Geschichte der Südpfalz. Sie hat sich aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen durch Spezialisierung und emsiges Qualitätsstreben in eine Region verwandelt, deren beste Weine international jedem Vergleich standhalten. Seit Jahren präsentiert das Weingut durchgehend hervorragende Qualitäten, selbst in schwierigen Jahrgängen gelingen sortentypische, kristallklare Weine.
454) 2006 er Nußdorfer Bischofskreuz Grauburgunder Kabinett trocken, 17,50
455) 2007 er Nußdorfer Bischofskreuz Blanc de Noir trocken, 17,50
456) 2006 er Nußdorfer Bischofskreuz Chardonnay Kabinett trocken, 17,50
457) 2006 er Walsheimer Silberberg Riesling Spätlese Selection trocken, 21,50
458) 2006 er Nußdorfer Herrenberg Riesling Spätlese trocken, 19,50
459) 2005 er Walsheimer Silberberg Huxelrebe Auslese, 23,50
460) 2006 er Walsheimer Silberberg Grauer Burgunder Spätlese trocken, 19,50
461) 2006 er Nußdorfer Bischofskreuz Chardonnay Spätlese trocken, 19,50
462) 2005 er Walsheimer Silberberg Riesling Auslese, 24,50
463) 2005 er Walsheimer Silberberg Riesling Beerenauslese 0,375 l, 24,50
464) 1998 er Walsheimer Silberberg Riesling Eiswein 0,375 l, 29,00
465) 2002 er Walsheimer Silberberg Riesling Eiswein 0,375 l, 34,50
466) 1999 er Walsheimer Silberberg Ortega Trockenbeerenauslese 0,375 l, 34,00
467) 2007 er Nußdorfer Bischofskreuz Weißburgunder Kabinett trocken, 17,50
468) 2007 er Walsheimer Silberberg Gewürztraminer Kabinett trocken, 17,50
469) 2003 er Nußdorfer Bischofskreuz Riesling Spätlese trocken, 21,50
470) 2002 er Walsheimer Silberberg Riesling Spätlese trocken -Selection-, 20,00
471) 2006 er Nußdorfer Bischofskreuz Silvaner Q.b.A. trocken, 14,50
472) 2004 er Walsheimer Silberberg Silvaner Spätlese trocken, 19,50
473) 2003 er Riesling Auslese Edelsüß -Selection-, 23,00
474) 2003 er Walsheimer Silberberg Riesling Beerenauslese 0,375l, 24,50
Weingut Reichsrat von Buhl, Deidesheim
Rebfläche: 60 Hektar
Boden: Sandiger Lehm, Kalksteinverwitterung und Lehm
Mitglied im VDP
Das Haus Reichsrat von Buhl ist seit über 150 Jahren im Familienbesitz und zählt ebenso lange zum Kreis der renommiertesten Weingüter Deutschlands. Bereits nach der Gründung im Jahr 1849 erwarb sich das Gut einen bedeutenden Ruf auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Es wurden höchste Auszeichnungen bei den Weltausstellungen von Paris und Brüssel erzielt.
475) 2005 er Forster Pechstein Riesling Großes Gewächs trocken, 32,50
476) 2004 er Forster Pechstein Riesling Großes Gewächs trocken, 32,50
Weingut Bassermann-Jordan, Deidesheim
Rebfläche: 48 Hektar
Boden: Buntsandsteinverwitterung mit Porphyr, Löss und Basaltverwitterung
Mitglied im VDP
Unter den Kellern der deutschen Weingüter nimmt die weitläufige Anlage des Bassermann Jordan’schen Gutes eine Sonderstellung ein. Im Laufe mehrerer Jahrhunderte entstand eine weit über die Bedürfnisse der Kellerwirtschaft hinaus bedeutende Stätte der Weinkultur. Besondere Beachtung verdient das Museum alter Weine. Angefangen mit einem 1706er und dem von Goethe in “West-Östlicher Divan” besungenen “Elfer” (1811 Forster Ungeheuer) enthält das Museum lückenlos alle Jahrgänge seit 1880
477) 2005 er Forster Pechstein Riesling Großes Gewächs trocken, 34,50
Weingut Andreas Diehl, Edesheim
Fast wie am Mittelmeer ist das Klima an der Südlichen Weinstraße, eine Gegend zum Wohlfühlen mit besten Voraussetzungen für gute Weine. Mit Herz, Hand und Verstand sorgen die Diehls dafür, dass die Rebstöcke ihr Bestes geben.
478) 2007 er Blanc de NoirQ.b.A. trocken, 19,50
479) 2007 er Riesling Kabinett trocken, 19,50
480) 2007 er Sauvignon Blanc Spätlese trocken, 19,50
Weingut Ullrichshof, Familie Faubel, Maikammer
Rebfläche: 24 Hektar
Boden: Lehm-Löss, Rotliegendes mit Letten, Kalkstein, Buntsandstein
Der im Jugendstil erbaute Ullrichshof atmet in den Sommermonaten südländisches Flair. Der Ehrgeiz der Familie ist unverkennbar und von Erfolg gekrönt.
481) 2005 er Maikammer Heiligenberg Grauer Burgunder Kabinett trocken, 16,50
482) 2005 er Haardter Herrenletten Riesling Spätlese trocken, 19,50
483) 2005 er Maikammer Kapellenberg Weißer Burgunder Spätlese trocken, 18,50
484) 2003 er Maikammer Heiligenberg Riesling Auslese trocken 0,5l, 19,50
Weingut Weegmüller, Neustadt-Haardt
Rebfläche: 15,2 Hektar
Boden: Sandiger Lehm, mergeliger Ton
Stefanie Weegmüller führt das seit 1685 bestehende Weingut mit ihrem Mann Richard Scheer in der 12. Generation.
485) 2005 er Haardter Mandelring Riesling Kabinett trocken, 16,50
486) 2005 er Scheurebe trocken, 17,50
487) 2005 er Weißer Burgunder trocken, 16,50
Weingut Bergdolt, Neustadt-Duttweiler
Rebfläche: 24 Hektar
Boden: Löss, sandiger Lehm, Buntsandstein
Mitglied im VDP, Barrique Forum
Bekannt wurde das Weingut durch seine Weißburgunderweine. Der englische Journalist Stuart Pigott schreibt über die trockenen Spät- und Auslesen: "Sie waren und sind die größten Weine dieser Rebsorte in ganz Deutschland und zählen somit zu den besten ihrer Art weltweit."
Weißburgunder ist zu einem Renommee geworden.
488) 2006 er St. Lamprecht WeißburgunderQ.b.A. trocken, 18,50
489) 2006 er St. Lamprecht Weißburgunder Kabinett trocken, 19,50
Weingut Philipp Kuhn, Laumersheim
Rebfläche: 16,5 Hektar
Boden: Kalkstein, Kalkmergel, sandiger Lehm, Kies, Löss
Das Weingut liegt in der Gemeinde Laumersheim (Bereich Mittelhaardt-Deutsche Weinstraße). Es wird seit dem Jahre 1992 von Philipp Kuhn geführt. Die Weinberge umfassen 16,5 Hektar Rebfläche in den Lagen Mandelpfad, Burgweg, sowie Kirschgarten und Mandelberg. Sie sind zu 50% mit verschiedenen Weißweinsorten, vor allem Riesling und Burgunderarten sowie mit Viognier (erstmals in Deutschland) bepflanzt.
490) 2007 er Laumersheimer Weißburgunder Q.b.A. trocken, 17,50
491) 2007 er Laumersheimer Burgweg Riesling Spätlese trocken, 24,50

Baden
Weingut Dr.Heger, Joachim Heger, Ihringen
Rebfläche: 20 Hektar
Boden: Vulkanverwitterung, Löss
Mitglied im VDP, Deutsches Barrique Forum
1935 wurde das Weingut vom Landarzt Dr. Max Heger gegründet. Sein Sohn Wolfgang Heger führte es in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Spitze der besten Deutschen Weingüter. Heute leitet dessen Sohn Joachim gemeinsam mit Frau Silvia das Weingut.
492) 2005 er Ihringer Winklerberg Weißburgunder Spätlese trocken, 26,50
493) 2005 er Ihringer Winklerberg Grauburgunder Spätlese trocken, 26,50
Weingut Franz Keller, Schwarzer Adler Oberbergen
Rebfläche: 54 Hektar
Boden: Löss, Vulkan- und Basaltverwitterung
Senior Franz Keller hat - in dritter Generation - seit Jahrzehnten Akzente für den deutschen Weinbau gesetzt, sei es als gefürchteter Gegner der großen Flurbereinigungen oder in seiner Vorreiterrolle bei der Einführung des Grauburgunders. Seiner Zeit oft weit voraus, setzt er sich besonders vehement für den Ausbau im Barrique und den durchgegorenen Wein ein. Sohn Fritz Keller, der heute den Betrieb leitet, teilt die Vorliebe seiner Vorfahren für französisch inspirierte Weine und steht für ein Qualitätsbewusstsein ein, das nie künstlich aufgesetzt daherkommt.
494) 1999 er Oberbergener Bassgeige Chardonnay Q.b.A. trocken, 20,00
495) 1993 er Oberbergener Bassgeige Gewürztraminer Spätlese trocken, 23,00
Weingut Bernhard Huber, Malterdingen
Rebfläche: 25 Hektar
Boden: Muschelkalkverwitterung
Eine Besonderheit des Weingutes verbirgt sich hinter dem Begriff „Malterer“. Dieser gehaltvolle Weißwein ist eine Komposition aus Weißburgunder und Freisamer, einer Sorte, die vor über 70 Jahren in Freiburg aus einer Kreuzung von Ruländer und Sylvaner entstanden ist. Im Sortenspiegel des Weingutes befinden sich neben dem großartigen Spätburgunder auch weitere Burgundersorten. Es entstehen fast ausschließlich trockenen Weinen.
496) 2007 er Weißer Burgunder Q.b.A. trocken, 23,50
497) 1993 er Malterdinger Bienenberg Rivaner Q.b.A. trocken -Barrique-, 17,00
498) 2007 er Malterdinger Bienenberg Grauer Burgunder trocken, 22,50
499) 2003 er Malterdinger Bienenberg Weißer Burgunder trocken, 22,50
Winzergenossenschaft Ihringen, Ihringen
Die Kaiserstühler Winzergenossenschaft Ihringen wurde 1924 gegründet. Sie ist eine der größten örtlichen Winzergenossenschaften Badens. Der Erfolg dieser Genossenschaft basiert auf dem Wissen und dem Traditionsbewusstwein von 829 engagierten Winzerinnen und Winzern. Auch heute noch werden die wertvollen Trauben an den terrassierten Steil- und Hanglagen des Winklerbergs und Fohrenbergs sorgfältig zu über neunzig Prozent von Hand gelesen. Hier, wo der Boden aus Löß-Lehm und Vulkangestein besteht, sind die Reben am Südausläufer des Kaiserstuhls besonders „von der Sonne verwöhnt“.
500) 2006 er Ihringer Winklerberg, Chardonnay Kabinett trocken, 17,50
Weingut Abril, Bischoffingen
501) 1997 er Bischoffinger Steinbuck Grauer Burgunder Spätlese trocken, 18,00
Weingut Karl H. Johner, Bischoffingen
Rebfläche: 15,3 Hektar
Boden: Vulkanverwitterung
Karl Heinz Johner arbeitete nach seiner Ausbildung im Lehrgut Blankenhornsberg und dem Studium in Geisenheim einige Jahre als Kellermeister im englischen Weingut Lamberhurst. Dann baute er in der badischen Heimat sein eigenes Weingut auf. Schon bald erregte er aufsehen, weil er die komplette Kollektion in Barriques ausbaute- sogar den Müller-Thurgau.
502) 1998 er Rivaner Q.b.A. trocken, 17,00
Sachsen / Saale-Unstrut
Weingut Schloss Proschwitz, Zadel über Meißen
(ältestes Weingut Sachsens)
Rebfläche: 70 Hektar
Boden: Roter Granit mit Lössauflage
Mitglied im VDP
Das Weingut Schloß Proschwitz ist sowohl das älteste als auch das größte private Weingut Sachsens. Dr. Georg Prinz zur Lippe kaufte nach 1990 das Weingut seiner Familie Schritt für Schritt wieder zurück. Nach den ersten Jahren des Gutes in den Räumlichkeiten einer alten Obst LPG in Reichenbach, werden die Weine seit 1998 in der neuen, hochmodernen Kellerei im Vierseitenhof in Zadel ausgebaut. Die ca. 70 ha großen Weinberge des Weingutes Schloß Proschwitz werden kontrolliert, umweltschonend bewirtschaftet. Sie bilden die Grundlage für die hochwertigen Rot-, Weißweine und Sekte.
503) 2005 er Scheurebe Kabinett trocken, 21,50
Weingut Klaus Böhme, Kirchscheidungen
Rebfläche: 9,5 Hektar
Boden: Muschelkalkverwitterung
Als einer der ersten Privatwinzer investierte Klaus Böhme in einen modernen Keller. Seitdem fallen seine Weine jedes Jahr sehr reintönig und sauber aus. Seine Weine bereiten enormes Trinkvergnügen und sie werden von Jahr zu Jahr besser.
504) 2006 er Dorndorfer Rappental Riesling Q.b.A. trocken, 18,50
505) 2006 er Burgscheidunger Veitsgrube Müller-Thurgau Q.b.A. trocken, 17,50
Flaschenweine weißherbst 0,75 l
Baden
Winzergenossenschaft Sasbachwalden
Nach der Legende entstand der Name der Lage durch den Ausruf eines Mannes nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, als er einen anderen Überlebenden erblickte: „Der alde Gott lebt noch!“ Die Kooperative wurde erst 300 Jahre später, 1948, unter diesem Namen in Sasbachwalden gegründet.
506) 2006 er Sasbachwaldener Alde Gott Spätburgunder Weißherbst Q.b.A. halbtrocken, 17,00
Winzergenossenschaft Ihringen
Mediterranes Klima und wärmespeichernde Vulkan-Verwitterungsböden mit dicker Lößschicht, ideale Bedingungen für den Weinbau. Das erklärt, weshalb es im Kaiserstuhl so herrlich aromatische und besonders gehaltvolle, rassige Weine gibt.
507) 2007 er Ihringer Fohrenberg Spätburgunder Q.b.A. Rosé trocken, 15,50
Rheinpfalz
Weingut Karl Pfaffmann, Walsheim
Rebfläche: 42 Hektar
Boden: Sandiger Lößlehm, Kalk, Buntsandstein
In vielem spiegelt das Weingut Karl Pfaffmann die jüngere Geschichte der Südpfalz. Sie hat sich aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen durch Spezialisierung und emsiges Qualitätsstreben in eine Region verwandelt, deren beste Weine international jedem Vergleich standhalten. Seit Jahren präsentiert das Weingut durchgehend hervorragende Qualitäten, selbst in schwierigen Jahrgängen gelingen sortentypische, kristallklare Weine.
508) 2005 er Nußdorfer Bischofskreuz Spätburgunder Weißherbst Q.b.A. halbtrocken, 14,50
509) 2005 er Walsheimer Portugieser Weißherbst 1,0l, 16,50

Ahr
Weingut H.J. Kreuzberg, Dernau
Rebfläche: 8,5 Hektar
Boden: Schiefer, zum Teil mit Löss
Die Gutsschänke im Weingut Kreuzberg gehört zu den beliebtesten im Ahrtal. Daneben hat sich das Weingut in den letzten Jahren durch Weine hervorgetan, die zu den besten des Gebietes zählen können.
510) 2007 er Dernauer Spätburgunder Weißherbst Q.b.A. trocken, 19,50
Flaschenweine rot 0,75 l
Württemberg
Graf v. Neipperg, Schwaigern
Rebfläche: 29,6 Hektar
Boden: Keuper, Schilfsandstein
Mitglied im VDP, Barrique Forum
Das Weingut des Grafen in Schwaigern gehört wohl zu eines der ältesten in Württemberg! Die Stammburg der Grafen Neipperg ist aus dem 12. Jahrhundert. Seit 750 Jahren wird hier Wein angebaut. Da ist zum Beispiel der Lemberger, der in den Weinbergen eine herausragende Rolle spielt. Den Grafen wird nachgesagt, sie hätten ihn im 17. Jahrhundert nach Deutschland gebracht. Eine plausible Theorie, pflegte doch die Familie über Generationen intensive Beziehungen zu Österreich, der ursprünglichen Heimat dieser Rebsorte unter dem Namen Blaufränkisch.
511) 2003 er Neipperger Schlossberg Schwarzriesling Spätlese trocken, 24,50
512) 2003 er Neipperger Schlossberg Lemberger Spätlese trocken, 27,50
513) 2003 er Neipperger Schlossberg Lemberger Auslese trocken, 31,50
514) 1999 er Neipperger Schloßberg Samtrot Spätlese trocken, 21,00
515) 1994 er Neipperger Schloßberg Lemberger Kabinett trocken 0,375 l, 12,00
516) 1998 er Dornfelder Q.b.A. trocken, 17,00
517) 1999 er Neipperger Schlossberg Schwarzriesling Spätlese trocken, 21,00
518) 1999 er Neipperger Trollinger Q.b.A. trocken, 17,00
519) 1999 er Neipperger Lemberger Q.b.A. trocken, 19,00
Ahr
Weingut Meyer – Näkel
Rebfläche: 15,2 Hektar
Boden: Schieferverwitterung, teilweise mit Lösslehm
Mitglied im VDP, Deutsches Barrique Forum
Dem Weingut angeschlossen ist die seit 200 Jahren in Familienbesitz befindliche Gutsschenke „Hofgarten“. Der heutige Besitzer Werner Näkel studierte Informatik und arbeitete als Sport- und Mathematiklehrer. Im Jahre 1982 übernahm er den elterlichen Betrieb und betrieb Weinbau vorerst nur als Nebenerwerb. Nach und nach wurde von ihm der Betrieb von damals zwei Hektar auf den heutigen Umfang ausgebaut. Er begann mit langen Maische-Standzeiten und Barrique-Ausbau zu experimentieren. Ab Ende der 1980-Jahre war der als „Rotwein-Zauberer“ bezeichnete Werner Näkel als innovativer Weinmacher maßgeblich am heutigen hohen Qualitätsniveau an der Ahr beteiligt. Im Jahre 1989 wurde der erste von nun bereits vielen Rotweinpreisen gewonnen.
520) 2006 er Meyer-Näkel Spätburgunder Q.b.A. trocken, 22,50
521) 2006 er Meyer-Näkel Cuvée (us de la meng) Q.b.A. trocken, 23,00
522) 1998 er Meyer-Näkel G Neuenahrer Sonnenberg Spätburgunder
Q.b.A. trocken -Barrique-, 25,50
523) 2006 er Meyer-Näkel G Neuenahrer Sonnenberg Spätburgunder Q. b. A.
trocken -Barrique- 1,5 l, 52,00
524) 1998 er Meyer-Näkel G Neuenahrer Sonnenberg Spätburg. Q.b.A. tr. -Barrique-, 25,00
525) 1998 er Meyer-Näkel Blauschiefer Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau-, 28,50
526) 2006 er Meyer-Näkel Blauschiefer Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau-, 30,00
527) 1998 er Meyer-Näkel Frühburgunder Q.b.A. trocken, 39,00
528) 1997 er Meyer-Näkel S Spätburgunder Q.b.A. trocken, 34,00
529) 1998 er Meyer-Näkel S Spätburgunder Q.b.A. trocken, 50,00
530) 1999 er Meyer-Näkel S Spätburgunder Q.b.A. trocken, 85,00
531) 1999 er Meyer-Näkel Dernauer Pfarrwingert Spätburgunder Auslese trocken
Weingut H.J. Kreuzberg, Dernau
Rebfläche: 8,5 Hektar
Boden: Schiefer, zum Teil mit Löss
Die Gutsschänke im Weingut Kreuzberg gehört zu den beliebtesten im Ahrtal. Daneben hat sich das Weingut in den letzten Jahren durch Weine hervorgetan, die zu den besten des Gebietes zählen können.
532) 2000 er Devonschiefer Spätburgunder Q.b.A. trocken, 24,50
533) 2006 er Devonschiefer Spätburgunder Q.b.A. trocken, 29,50
534)2006 er Neuenahrer Schieferlay Spätburgunder Q.b.A. trocken, 24,50
Weingut Deutzerhof, Mayschoß
Rebfläche: 9 Hektar
Boden: Schieferverwitterung mit Löss
Mitglied im VDP
Das Weingut Deutzerhof gehört zu den 100 besten deutschen Weingütern und ist bekannt für seine klassisch ausgebauten, charaktervollen, extraktreichen und noblen Weine. Die alten Weinbergslagen in Mayschoss und Altenahr des Deutzerhof’s sind «wie aus guter alter Zeit»: kleine, steil terrassierte Rebparzellen. Die Böden sind karg. Die Reben sind gezwungen, tief in das Erdreich einzudringen und dort mit Unterstützung des vielfältigen Lebens im Boden die Nährstoffe und mineralischen Elemente für die seltenen und besonderen Aromen der Trauben aufzunehmen. Das Weingut Deutzerhof hat die einsturzgefährdeten oder bereits eingefallenen Weinbergsmauern restauriert und die kleinen Terrassen wieder hergestellt.
535) 2004 er Caspar „C“ Spätburgunder Q.b.A. trocken, 31,50
536) 1997 er Deutzerhof Spätburgunder Q.b.A. trocken, 17,50
Rheingau
Weingut Krone Assmannshausen
Rebfläche: 4 Hektar
Boden: Schiefer
Alte Assmannshäuser sind sich einig, dass die Krone einiger der besten Parzellen in der berühmten Schieferlage des Assmannshäuser Höllenberg besitzt.
537) 1995 er Assmannshäuser Frankenthal Spätburgunder Q.b.A. trocken, 26,50
538) 1996 er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken, 27,50
539) 1993 er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Spätlese trocken, 32,50
540) 1996 er Assmannshäuser Höllenberg Spätburgunder Spätlese trocken, 32,50
Weingut Franz Künstler, Hochheim
Rebfläche: 25 Hektar
Boden: Leichter bis toniger Lehm
Der Weinbau der Familie Künstler lässt sich bis 1648 in das südmährische Unter-Tannowitz zurückverfolgen. Nach dem II. Weltkrieg mussten die Künstlers ihre Heimat im heutigen Tschechien verlassen, und Vater Franz Künstler legte in Hochheim den Grundstein für den Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Familienbetriebe im Rheingau. Seither erzeugt das Weingut konzentrierte, mineralisch trockene und hochfeine, elegante Riesling Weine, die zu den besten Deutschlands zählen. Daneben gelingt ihm der Spätburgunder intensiv, voll mit reifer Frucht.
541) 1996 er Hochheimer Hölle Spätburgunder Q.b.A. trocken, 22,50
Weingut Breuer, Rüdesheim
Rebfläche: 31 Hektar
Boden: Taunusquarzit mit Schiefereinlagen, steinig-grusige Phyllitböden
Mitglied im Deitschen Barrique Forum
Das Weingut in der Gemeinde Rüdesheim im deutschen Anbaugebiet Rheingau wurde im Jahre 1880 von Bernhard Scholl und Albert Hillebrand als Teil einer Weinhandlung gegründet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es von Peter Breuer übernommen und von dessen Sohn Georg weiter ausgebaut. Danach übernahmen in dritter Generation die Brüder Bernhard und Heinrich Breuer die Führung. Der im Jahre 2004 überraschend verstorbene Bernhard Breuer galt als einer der innovativsten deutschen Winzer, der sich mit besonderer Akribie um den Ausbau eines trockenen Rieslings bemühte. Heute wird das Weingut von Heinrich Breuer und seiner Nichte Theresa Breuer geleitet, unterstützt vom langjährigen Kellermeister Hermann Schmoranz.
542) 1998 er Rüdesheimer Spätburgunder Q.b.A. trocken, 22,50
Baden
Weingut Bernhard Huber, Malterdingen, Winzer des Jahres 2008
Rebfläche: 25 Hektar
Boden: Muschelkalkverwitterung
Mitglied im VDP, Deutsches Barrique Forum
Das Weingut liegt in der Gemeinde Malterdingen (Bereich Breisgau) im deutschen Anbaugebiet Baden. Bis zum Jahre 1987 war man Mitglied einer Genossenschaft, dann wurde damit begonnen, die Weine selbst zu vermarkten. Eigentümer sind Barbara und Bernhard Huber. Im 14. Jahrhundert brachten die Zisterzienser den Pinot Noir (Spätburgunder) nach Malterdingen. Der Gutshof befand sich auf dem Platz des Weingutes Huber. In älteren Dokumentationen und Schriften findet man „Malterdinger“ als Synonym für den Spätburgunder (Pinot Noir).
543) 2005 er Malterdinger SpätburgunderQ.b.A. trocken, 27,50
544) 2005 er Malterdinger Spätburgunder Junge Reben Q.b.A. trocken, 23,50
545) 2004 er Malterdinger Spätburgunder Q.b.A. trocken „Alte Reben“, 39,50
546) 2005 er Malterdinger Spätburgunder Q.b.A. trocken „Alte Reben“, 39,50
547) 2004 er Malterdinger Bienenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken „Reserve“, 59,50
548) 2005 er Malterdinger Bienenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken „Reserve“, 59,50
549) 1997 er Malterdinger Bienenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau-, 27,50
550) 2003 er Malterdinger Bienenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau-, 27,50
551) 2001 er Malterdinger Bieneberg Spätburgunder Alte Reben trocken -Barriqueausbau-, 42,50
552) 2003 er Malterdinger Bienenberg Spätburgunder Alte Rebe trocken -Barriqueausbau-, 44,50
553) 2001 er Malterdinger Spätburgunder Reserve trocken -Barriqueausbau-, 62,50
554) 2002 er Malterdinger Spätburgunder Reserve trocken –Barriqueausbau-, 62,50
555) 2003 er Malterdinger Spätburgunder Reserve trocken -Barriqueausbau-, 64,50
Weingut Karl H. Johner, Bischoffingen
Rebfläche: 15,3 Hektar
Boden: Vulkanverwitterung
Karl Heinz Johner arbeitete nach seiner Ausbildung im Lehrgut Blankenhornsberg und dem Studium in Geisenheim einige Jahre als Kellermeister im englischen Weingut Lamberhurst. Dann baute er in der badischen Heimat sein eigenes Weingut auf. Schon bald erregte er aufsehen, weil er die komplette Kollektion in Barriques ausbaute- sogar den Müller-Thurgau.
556) 1995 er Blauer Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau-, 29,50
557) 1995 er Blauer Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barriqueausbau- 0,375 l, 16,50
558) 1997 er Blauer Spätburgunder Deutscher Tafelwein -Barriqueausbau-, 32,50
Weingut Dr. Heger, J. Heger, Ihringen
Rebfläche: 20 Hektar
Boden: Vulkanverwitterung, Löss
Mitglied im VDP, Deutsches Barrique Forum
1935 wurde das Weingut vom Landarzt Dr. Max Heger gegründet. Sein Sohn Wolfgang Heger führte es in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Spitze der besten Deutschen Weingüter. Heute leitet dessen Sohn Joachim gemeinsam mit Frau Silvia das Weingut.
559) 2004 er „Mimus“ Ihringer Winklerberg Spätburgunder Spätlese trocken-Barriqueausbau-, 29,50
Weingut Franz Keller, Schwarzer Adler Oberberger
Rebfläche: 54 Hektar
Boden: Löss, Vulkan- und Basaltverwitterung
Senior Franz Keller hat - in dritter Generation - seit Jahrzehnten Akzente für den deutschen Weinbau gesetzt, sei es als gefürchteter Gegner der großen Flurbereinigungen oder in seiner Vorreiterrolle bei der Einführung des Grauburgunders. Seiner Zeit oft weit voraus, setzt er sich besonders vehement für den Ausbau im Barrique und den durchgegorenen Wein ein. Sohn Fritz Keller, der heute den Betrieb leitet, teilt die Vorliebe seiner Vorfahren für französisch inspirierte Weine und steht für ein Qualitätsbewusstsein ein, das nie künstlich aufgesetzt daherkommt.
560) 1998 er Oberbergener Bassgeige Spätburgunder Q.b.A. trocken, 24,50
Winzergenossenschaft Sasbachwalden
Nach der Legende entstand der Name der Lage durch den Ausruf eines Mannes nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, als er einen anderen Überlebenden erblickte: „Der alde Gott lebt noch!“ Die Kooperative wurde erst 300 Jahre später, 1948, unter diesem Namen in Sasbachwalden gegründet.
561) 2005 er Sasbachwaldener Alde Gott Spätburgunder Q.b.A. trocken, 17,50
562) 2005 er Sasbachwaldener Alde Gott Spätburgunder Q.b.A. halbtrocken, 17,50
563) 2004 er Sasbachwaldener Alde Gott Spätburgunder Spätlese trocken, 19,50
Weingut Jakob Duijn, Bühl
Rebfläche: 10 Hektar
Boden: Granitverwitterung
Winzer des Jahres 2004 für die besten Rotwein Kollektion Deutschlands, Weinführer Eichelmann
Im Bühlertal bei Baden- Baden verwirklichte der Holländer Jakob Duijn seinen Traum- ein eigenes Weingut. Es war mehr eine Laune des Zufalls, als der erfahrene Sommelier 1994 den ersten Weinberg von einem ortsansässigen Winzer kaufte. Inzwischen hat Duijn seinen Betrieb beachtlich erweitert und sich innerhalb weniger Jahre zur Spitze der deutschen Rotweinerzeuger empor gearbeitet.
564) 2002 er Spätburgunder Gut Alsendorf Q.b.A. trocken leicht –Barriqueausbau-, 27,50
565) 2001 er Spätburgunder Q.b.A trocken –Barriqueausbau-, 36,50

Rheinhessen
Weingut Scherner-Kleinhanß, Flörsheim
Rebfläche: 12 Hektar
Boden: Lehm, Sand, Kies, kalkhaltiger Löss
Das Weingut Scherner-Kleinhanß in Flörsheim-Dalsheim befindet sich seit 1726 in Familienbesitz. Heute wird es in der 9.Generation von Klaus R.Scherner bewirtschaftet. Auf 11,5 ha werden in naturnaher Anbauweise überwiegend traditionelle Rebsorten angebaut. Dabei bilden die Burgundersorten, Riesling und Silvaner den Hauptanteil. Die Weine werden bevorzugt trocken ausgebaut.Mit niedrigen Erträgen, selektiver Handlese und schonender Arbeitsweise im Keller wird Klaus Scherner einem hohen Qualitätsniveau gerecht.
566) 2001 er Flörsheimer Frauenberg Frühburgunder Q.b.A. trocken, 18,50
567) 2003 er Flörsheimer Frauenberg Frühburgunder Q.b.A. trocken, 18,50
568) 2004 er Flörsheimer Frauenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken, 18,50
569) 2003 er -Turmalin- Spätburgunder Spätlese trocken, 24,50
Weingut Seebrich, Nierstein
Rebfläche: 12,50 Hektar
Boden: Lösslehm, rotliegender Tonschiefer
Das Weingut befindet sich im alten Ortskern von Nierstein. Erstmals 742 urkundlich erwähnt, blickt Nierstein auf eine lange, historische Geschichte zurück, die eng mit dem Wein verbunden ist. Schon die Römer haben hier ihre Reben gepflanzt. Nierstein liegt als einzige Weinbaugemeinde Rheinhessen`s direkt am Rhein, zudem ist sie die bekannteste.
570) 2005 er Niersteiner Merlot Q.b.A. trocken, 19,50
Weingut K. Keller, Worms
Rebfläche: 20 Hektar
Das Weingut Keller liegt in Worms mitten im Weinanbaugebiet Rheinhessen .Die Kellers bewirtschaften 20 ha Rebfläche in Worms - Pfiffligheim, Pfeddersheim und Flörsheim - Dalsheim mit zahlreichen traditionellen Rebsorten und Neuzüchtungen.
571) 2003 er Pfeddersheimer Merlot Q.b.A. trocken, 21,50
572) 2004 er Dornfelder Q.b.A. trocken, 15,50
573) 2003 er Frühburgunder trocken, 19,50
574) 2003 er Wormser Nonnenwingert Spätburgunder Auslese trocken, 24,50
575) 2003 er Wormser Nonnenwingert Merlot Auslese trocken, 27,50
576) 2003 er Pfeddersheimer Georgenberg Saint Laurent Spätlese trocken, 24,50
577) 2003 er Muschelkalk Terassen (Worms) Dornfelder Spätlese trocken, 23,50
Alle hier aufgeführten Weine werden in Barriquefässern ausgebaut und stammen aus dem Jahrhundert-Jahrgang 2003 für Rotwein aus Deutschland.
578) 2003 er Frühburgunder -S- trocken, 29,50
579) 2003 er Cabernet Sauvignon Auslese trocken, 29,50
580) 2003 er Merlot Auslese trocken, 29,50
581) 2003 er Spätburgunder Auslese trocken, 29,50
Rheinpfalz
Weingut Karl Pfaffmann, Walsheim
Rebfläche: 42 Hektar
Boden: Sandiger Lößlehm, Kalk, Buntsandstein
In vielem spiegelt das Weingut Karl Pfaffmann die jüngere Geschichte der Südpfalz. Sie hat sich aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen durch Spezialisierung und emsiges Qualitätsstreben in eine Region verwandelt, deren beste Weine international jedem Vergleich standhalten. Seit Jahren präsentiert das Weingut durchgehend hervorragende Qualitäten, selbst in schwierigen Jahrgängen gelingen sortentypische, kristallklare Weine.
582) 2006 er Walsheimer Silberberg Regent Q.b.A. trocken, 17,50
583) 2005 er Walsheimer Silberberg Dornfelder Q.b.A. -Selection- trocken, 18,50
584) 2005 er Nußdorfer Bischofskreuz Dornfelder Q.b.A. trocken, 15,50
585) 2005 er Nußdorfer Bischofskreuz Spätburgunder Q.b.A. trocken, 17,50
586) 2005 er Walsheimer Silberberg Spätburgunder Q. b. A. -Selection- trocken
Dieser Spätburgunder gehört für mich zu einem der Spitzenrotweine in der Pfalz, 27,50
587) 2003 er Walsheimer Silberberg Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barrique-, 22,50
588) 2001 er Walsheimer Silberberg Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barrique-, 22,00
589) 2000 er Walsheimer Silberberg St. Laurent trocken -Barrique- 0,75l, 27,50
590) 2000 er Walsheimer Silberberg St. Laurent trocken -Barrique- 0,375l, 14,50
591) 1999 er Walsheimer Cuvée Rotwein trocken Selection, 18,00
Weingut Friedrich Becker, Schweigen
Rebfläche: 14,50 Hektar
Boden: Kalkmergel, Löss, Ton
Mitglied im VDP, Fünf Freunde
Aufsteiger des Jahres 2006, Gault Millau
Friedrich Becker hat als junger Mann gewagt, mit der elterlichen Tradition zu brechen und eigene Weine zu füllen. Mittlerweile ist er einer der besten Erzeuger der Pfalz und der derzeit wohl beste Spätburgunderwinzer Deutschlands.
592) 2005 er Schweigener Spätburgunder trocken, 21,50
593) 2005 er Schweigener Spätburgunder „B“ trocken, 33,50
594) 2004 er Pinot Noir Tafelwein trocke
(vom Wein Gault Millau 2007 zum besten deutschen Rotwein gekürt), 112,00
595) 1999 er Schweigener Sonnenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken, 17,00
596) 1998 er Schweigener Sonnenberg Spätburgunder Q.b.A. trocken -Barrique-, 24,00
597) 1997 er Spätburgunder Tafelwein trocken -Barrique-, 33,00
598) 1997 er Spätburgunder Tafelwein trocken -Barrique- 0,375 l, 19,00
Franken
Weingut Rudolf Fürst, Bürgstadt
Rebfäche: 17,6 Hektar
Boden: Buntsandstein mit Lehm und Tonauflagen, Muschelkalk
Mitglied im VDP, Trias, Deutsches Barrique Forum
Winzer des Jahres 2003 im Gault Millau
Gern verweist Paul Fürst auf die Tatsache, dass die Gegend um Klingenberg zu den alten deutschen Rotweingebieten gehört und aufgrund ihrer Böden vor allem für den Burgunderanbau bestens geeignet ist. Den Burgunder beherrscht er übrigens perfekt, nicht nur im roten Bereich. Seine Weißen stehen dem in nichts nach. Die Qualität seiner Basis Weine ist in anderen Weingütern mit deren Spitze gleichzustellen.
599) 2003 er Bürgstadter Centgrafenberg Spätburgunder Q.b.A trocken, 21,50
Saale-Unstrut
Weingut Klaus Böhme, Kirchscheidungen
Rebfläche: 9,5 Hektar
Boden: Muschelkalkverwitterung
Als einer der ersten Privatwinzer investierte Klaus Böhme in einen modernen Keller. Seitdem fallen seine Weine jedes Jahr sehr reintönig und sauber aus. Seine Weine bereiten enormes Trinkvergnügen und sie werden von Jahr zu Jahr besser.
600) 2005 er Dorndorfer Rappental Frühburgunder Q.b.A. trocken, 22,50

Sekt weiß 0,75 l
Rheinpfalz
Weingut Karl Pfaffmann, Walsheim
Rebfläche: 42 Hektar
Boden: Sandiger Lößlehm, Kalk, Buntsandstein
In vielem spiegelt das Weingut Karl Pfaffmann die jüngere Geschichte der Südpfalz. Sie hat sich aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen durch Spezialisierung und emsiges Qualitätsstreben in eine Region verwandelt, deren beste Weine international jedem Vergleich standhalten. Seit Jahren präsentiert das Weingut durchgehend hervorragende Qualitäten, selbst in schwierigen Jahrgängen gelingen sortentypische, kristallklare Weine.
601) 2006 er Walsheimer Silberberg Riesling trocken, 21,50
Rheingau
Weingut Robert Weil, Kiedrich
Rebfläche: 70 Hektar
Boden: Steinig-grusige Böden aus Phylliten, zum Teil mit Löß-Lehm Beimengung
Mitglied im VDP
Winzer des Jahres 1997
In Deutschland gibt es nicht mal eine handvoll Weingüter, die eine Art Château-Charakter für sich proklamieren können. Am ehesten trifft dies auf das Weingut Robert Weil zu. Hier wird ein Markendenken gepflegt, ähnlich wie bei den Premier Grands Crus in Frankreich: Welche jahrgangsbedingten Unterschiede es auch geben mag, das Etikett bürgt für den Inhalt der Flasche.
602) 2004 er Kiedricher Riesling Brut, 29,50
Weingut Schloß Vollrads
Rebfläche: 61 Hektar
Boden: Lehm, Löss, im Untergrund Schiefer, Taunusquarzit, Rotliegendes
Mitglied im VDP
Woher der Name Vollrads stammt, ist ungewiss, aber vermutlich handelt es sich um die Ableitung aus einem Personennamen, denn 1218 wird ein »Vollradus in Winkela«, 1268 ein »Conradus dictus Vollradus armiger« erwähnt. Kernstück des Schlosses ist ein wuchtiger Turm, der mitten in einem quadratischen Weiher steht und nur über eine Brücke zu erreichen ist. Er wurde im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts von einer Familie erbaut und bewohnt, die bis in unsere Tage hinein die Geschicke von Schloss und Weinbau um Vollrads lenken sollte: das Geschlecht der Reichsfreiherren von Greiffenclau.
603) 2004 er Riesling Sekt Brut, 29,50
Rheinhessen
Sektgut Raumland, Flörsheim-Dalsheim
Rebfläche: 9,6 Hektar
Boden: Muschel- und Algenkalk, Terra Fusca, Schwemmland mit Mergel
Dank seines milden Klimas und seiner kalkreichen Böden ist Flörsheim-Dalsheim seit vielen Jahren ein Inbegriff für höchste Weinqualität. Seit 1990 lebt und arbeitet die Familie Raumland hier und widmet sich fast ausschließlich der Sektherstellung.
Welch ein Glück, denn diese sind vom allerfeinsten!!
604) 2005 er Cuvée Katharina Brut Blanc de Noir, 27,50
605) 2005 er Pinot Brut Blanc de Noir(Rosé), 31,50
606) 2002 er Weißburgunder Prestige Brut, 28,50
607) 2001er „Triumphirat“ Grande Cuvée Prestige
Bester Sekt Deutschlands laut „Gault Millau Weinführer“ 2006, 49,50
608) 2002er „Triumphirat“ Grande Cuvée Prestige, 39,50
Champagne
Louis Roederer
Das Haus Louis Roederer genießt seit jeher den Ruf gleich bleibend hoher Qualität. Es gilt zudem als eines der größten und finanziell stärksten Champagner-Häuser. Louis Roederer befindet sich im Privatbesitz und verfügt über ca. 180 ha Weinberge in strategisch besten Lagen mit einer durchschnittlichen Qualitätsbewertung von 98% (wovon ca. 130 ha als 100% gelten).
609) Louis Roederer Blanc de blancs Brut, 55,00
Raritäten und Einzelflaschen aus dem Weinkeller
Preis auf Anfrage
Mosel-Saar-Ruwer
1989 er Bert Simon, Herrenberg Serriger Herrenberg Riesling Kabinett
1988 er Bert Simon, Herrenberg Serriger Herrenberg Riesling Kabinett
1988 er Hohe Domkirche, Trier Avelsbacher Altenberg Riesling Kabinett
1982 er Joh.Jos. Prüm, Wehlen Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese
1979 er H. Selbach, Wehlen Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese
1965 er Maximin Grünhäuser, Mertesdorf Herrenberg Riesling Eiswein
1964 er Karthäuser Hofberg, Eitelsbach Kronenberg Riesling
1964 er Vereinshaus Treviris, Trier Oberemmeler Hütte Riesling Spätlese
1963 er B. Schenk-Oster, Waldrach Jesuitengarten Riesling
Rheinhessen
1991 er Bürgermeister Carl Koch Erben, Oppenheim Sackträger Riesling Auslese
1990 er Bürgermeister Carl Koch Erben, Oppenheim Sackträger Riesling Auslese
1989 er Heyl zu Herrnsheim, Nierstein Hipping Riesling Auslese
1964 er Georg Fr. Eller, Nierstein Oberer Oelberg Riesling und Silvaner Spätlese
Rheingau
1993 er Freiherr Langwerth von Simmern Riesling Kabinett
1975 er G. Breuer, Rüdesheim Berg Rottland Riesling Spätlese
1975 er G. Breuer, Rüdesheim Bischofsberg Riesling Kabinett
1972 er Domäne Schloss Johannisberg Riesling Rotlack Kabinett
Baden
1992 er Bercher, Burkheim Riesling und Scheurebe Eiswein 0,375 l

Erlesene Weine mit Tradition finden Sie hier:
Alle hier aufgeführten Weine, können auch
im Außer-Haus-Verkauf erworben werden.
Inhaltsverzeichnis nachfolgender Weine:
Schoppenweine aus Oberdollendorf
Sekt, Schoppenweine weiß
Schoppenweine rot
Schoppen- u. Flaschenweine aus Südafrika
Flaschenweine aus Österreich,
Frankreich und Portugal
Flaschenweine aus Ungarn und
Kalifornien (s.Links auf d. linken Seite)
Flaschenweine weiß, Mittelrhein
Flaschenweine weiß, Mosel-Saar-Ruwer
Flaschenweine weiß, Nahe
Flaschenweine weiß, Ahr
Flaschenweine weiß, Franken
Flaschenweine weiß, Württemberg
Flaschenweine weiß, Rheingau
Flaschenweine weiß, Rheinhessen
Flaschenweine weiß, Rheinpfalz
Flaschenweine weiß, Baden
Flaschenweine weiß, Sachsen
Flaschenweine weißherbst
Flaschenweine rot, Württemberg
Flaschenweine rot, Ahr
Flaschenweine rot, Rheingau
Flaschenweine rot, Baden
Flaschenweine rot, Rheinhessen
Flaschenweine rot, Rheinpfalz
Flaschenweine rot, Franken
Flaschenweine rot, Saale-Unstrut
Sekt weiß, 0,75 l
Raritäten und Einzelflaschen aus dem Weinkeller
Winzerbrände und div. Getränke